Meine Vorteile Anmelden Registrieren
zur Startseite zu unseren Downloads zu unserem Forum
zur PC-Section Trenner zur XBox360-Section Trenner zur PS3-Section Trenner zur PS2-Section Trenner zur Wii-Section Trenner zur 3DS-Section Trenner zur DS-Section Trenner zur PSP-Section Trenner zur iPhone-Section

News
Previews
Reviews
Specials
Hardware
Die besten...
Retrogaming
Babe-Galerien

GameRadio.de bei Facebook GameRadio.de bei Twitter GameRadio.de bei Youtube RSS-Feed von GameRadio.de


Eure Vorteile
Punkte-Übersicht
Zum Forum
Arcade-Games
Unsere Mitglieder

Game Music
Wallpapers
Demos
Video Specials
Video Specials HD
GR Podcast

Redaktion
Newsletter
So testen wir
GR Webcomic
Jobs
Impressum

 


DIE KUNST DES MORDENS - DER MARIONETTENSPIELER
 Test von Christoph Kirchner (05.03.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Adventure Publisher:City Interactive
Termin:13. Februar 2009 Entwickler:City Interactive

Im Adventure „»Die Kunst des Mordens“ kam FBI-Agentin Nicole Bonnet Anfang 2008 einem irren Serienkiller auf die Spur. Der Adventure-Gemeinde scheint die Mörderhatz gefallen zu haben, denn nun setzt uns Entwickler City Interactive in „Die Kunst des Mordens 2: Der Marionettenspieler“ einen weiteren Fall vor. Wir haben uns für euch auf Verbrecherjagd begeben.


Frisch aus der Klapse, Teil 2

Eigentlich kann Agentin Bonnet ja froh sein, ohne all die verrückten Serienkiller wäre die FBI-Spürnase wohl schnell arbeitslos. Und so ist es im zweiten "Die Kunst des Mordens" der abgedrehte Marionettenspieler, der diesmal sowohl in den USA als auch in Frankreich für Angst und Schrecken sorgt. Seine Opfer hängt er an Seilen auf und platziert neben ihnen jeweils eine Puppe - warum der gute Mann "Marionettenspieler" heißt, dürfte nun also klar sein. Weniger klar ist Nicole allerdings des Rätsels Lösung - doch dafür gibt es glücklicherweise ja euch. So knobelt ihre euch durch die gut sieben Stunden lange, gut erzählte Story, untersucht Tatorte, führt Gespräche und reist um den Globus. Die abwechslungsreichen Schauplätze sind ganz klar eine der Stärken des Spiels: Paris, Spanien, Kuba - für optische Abwechslung ist durchweg gesorgt. Weniger spannend ist das Rätseldesign, das mit kleineren Minispielchen (Nicole kann wie im ersten Teil an bestimmten Stellen sterben!) versucht, Abwechslung in die Sache zu bringen. Das hohe Niveau von Konkurrenztiteln wie etwa "Still Life" wird aber leider niemals erreicht. Das liegt zum einen daran, dass euch das Spiel fast ausschließlich Inventarrätsel vorsetzt, die den Knobeldrang zwar befriedigen, aber niemals wirklich innovativ wirken. Zum anderen an kleineren Dingen: Gegenstände können im Vorfeld beispielsweise nicht eingesteckt werden - Nicole muss erst einmal wissen, warum sie Objekt XY überhaupt benötigen könnte. Das mag zwar realistisch sein, sorgt jedoch für nervige Laufwege.


Weltenbummlerin mit Charakterschwäche

Trotz der Schwächen im Bereich des Rätseldesigns ist "Die Kunst des Mordens 2" kein schlechtes Spiel. Zwar hätte man sich im Vergleich zum Vorgänger etwas mehr Feinschliff gewünscht, ingesamt spielt sich Teil zwei der Reihe aber deutlich angenehmer: Die Story wirkt erwachsener, düsterer, die Charaktere bleiben allerdings nach wie vor blass. Erfreulicherweise hat man nun unnötige Längen entschärft, die Dialoge herausgearbeitet und die Optik verbessert: ordentliche Charaktermodelle und teils sehr hochwertige Hintergründe können überzeugen. Die Leblosigkeit des Vorgängers hat man durch zusätzliche Animationen und Details auszubügeln versucht, und es stellenweise auch geschafft, trotzdem wirken einige Sets auch diesmal etwas steril. Nichts zu meckern gibt es indes im Soundbereich: Durchweg gute, glaubwürdige Sprecher, schöne Effekte und eine gelungene Musikuntermalung runden das Gesampaket ab.





Der Vorgänger war zwar nicht perfekt, bot aber unterhaltsame, erwachsene Knobelkost, an der ich ein paar Stunden meine Freude hatte. "Der Marionettenspieler" hinterlässt einen ähnlichen Eindruck: Spannende Geschichte, eine stellenweise etwas sterile Optik, ordentliche Kombinationsrätsel und eine gute Vertonung sorgen über die Spielzeit von gut sieben Stunden hinweg für Laune. Frische Ideen und innovatives Rätseldesign sucht man zwar vergebens, als kurzweiliger, gut erzählter Knobelspaß taugt das Spiel aber allemal.
70%
So testen wir >>

Du bist nicht eingeloggt. Dies ist Voraussetzung, um ein Spiel hier bewerten zu können. Du kannst dich oben auf der Seite bequem einloggen oder dich hier registrieren.
--

Mehr zur "Die Kunst des Mordens"-Reihe
Review - Die Kunst des Mordens - Karten des Schicksals (PC)
Review - Die Kunst des Mordens: Geheimakte FBI (PC)


Du bist nicht eingeloggt. Dein Kommentar ist somit keinem Benutzerkonto zugeordnet. Du kannst dich oben auf der Seite bequem einloggen oder dich hier registrieren.
 Username
 Kommentartitel


Noch keine Kommentare abgegeben.


 






















Pro:
spannende Geschichte
gute Sprecher
abwechslungsreiche Schauplätze
Krimi-Atmosphäre

Contra:
Hintergründe wirken stellenweise steril
dürftiger Charakterausbau
uninspiriertes Rätseldesign


Offizielle Website:
 @ City Interactive

Weitere Links:
 Demo
 Trailer



GameRadio@Facebook | GameRadio@Twitter | GameRadio@YouTube | GTA-Xtreme | PrinceofPersia-Game | Nintendo-Online

PC | PS3 | Xbox 360 | PSP | Nintendo 3DS | Nintendo DS | PS2 | Wii | iPhone / iPod | Anime Wallpapers | Anime/Manga | Partner | Link Us | Datenschutz

Content & Design © 2009 GameRadio-Team
Please feel free to send comments and suggestions to webmaster(at)gameradio.de
All rights reserved.

IVW Logo
GameRadio.de ist Partner von Fantastic Zero und unterliegt
als Bestandteil des Gesamtangebots der Prüfung durch die IVW