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TITANFALL
 Vorschau von Jan (15.02.2014) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Ego-Shooter Publisher:Electronic Arts
Termin:13. März 2014 Entwickler:Respawn Entertainment

Lange war das erste Projekt des aus ehemaligen Call of Duty-Entwicklern zusammen gewürfelten Teams von Respawn Entertainment ein gut gelüftetes Geheimnis. Nach einer äußerst erfolgreichen Präsentation auf der E3 2013, bei dem Titanfall - so der Name der Shooter-Hoffnung - zahlreiche Preise abräumte, sind die Erwartungen hoch. Nun durften wir im Rahmen der Beta-Testphase, die am 13. Februar 2014 gestartet ist, endlich selber Hand anlegen. Unsere Eindrücke und Erwartungen lest ihr im Artikel.


Frische Zutaten

Habt ihr auch das Gefühl, dass mit jeder neuen Auflage von Call of Duty und Battlefield die Neuerungen stetig weniger werden - ja, als würde man euch eine in der Mikrowelle aufgewärmte Lasagne von vorgestern vorsetzen? Nun, im Falle von Call of Duty können wir euch nun aufklären. Die Entwickler von Infinity Ward machen nicht etwa eine Kreativpause, nein, nein! Die kreativen Köpfe hat man gleich der Medusa schon vor Jahren abgeschlagen. Und was haben diese Köpfe dann gemacht? Nun, sie haben ein eigenes Entwicklerstudio hochgezogen und unter den Fittichen von Publisher Electronic Arts eine neue Marke aus dem Boden gestampft, die aktuelle Multiplayer-Shooter ziemlich alt aussehen lässt.


Titanfall verzichtet gänzlich auf einen Singleplayer-Part. Das hätten wir uns für Call of Duty: Ghosts und Battlefield 4 auch gewünscht, denn was uns hier geboten wurde, kann man bestenfalls als "Arbeit" bezeichnen. Aber wer oder was ist Titanfall denn nun eigentlich? Im Grunde ein enorm schneller Multiplayer-Shooter, der sich zahlreicher Elemente bedient, die wir in dieser Mischform bisher noch nicht gesehen haben. So gibt es ein Freerun-System á la Mirrors Edge, die Titan-Mechs können als Equivalent zu Battlefield-Fahrzeugen herhalten und die Fähigkeiten unserer Piloten (so wird die Spielfigur genannt) wie zum Beispiel Unsichtbarkeit erinnern an Crysis 3. Das Gunplay fühlt sich dann wieder wie Call of Duty an. Ach, sagen wir lieber CoD auf Speed.


Modi und KI

In der Beta-Phase konnten wir zwei Multiplayerkarten (Angel City und Fracture) sowie drei Spielmodi ausprobieren. Attrition ist nichts anderes als ein klassischer Team-Deathmatch-Modus mit dem Kniff, dass die Verlierer am Schluss per Raumschiff fliehen können und die Gewinner dies im so getauften Epilog verhindern müssen. Hardpoint bietet dies auch und ist ansonsten der typische "nehme drei Flaggen ein und halte diese"-Modus. In Last Titan Standing starten wir direkt mit einem Titan und müssen in einem One-Live-Deathmatch die gegnerischen Titans vernichten.

Mal absehen von letzterem Modus starten wir immer zuerst als Pilot, dessen Ausrüstung wir vor Spielstart individuell anpassen können und erhalten nach vier Minuten unseren ersten, ebenfalls individualisierbaren Titan, der wie der Spieletitel schon vermuten lässt, vom Himmel fällt. Durch Kills oder Teamaktionen verkürzt sich die Zeit bis wir einen dieser Kolosse anfordern können. Gespielt wird immer 6 gegen 6, zudem tummelen sich eine Menge von der KI gesteuerte Soldaten (Grunts) sowie Roboter (Spectres) auf dem Schlachtfeld. Die KI dient dabei weniger als Hindernis, sondern viel mehr als Möglichkeit schnell Punkte zu farmen, um an unseren nächsten Titan zu kommen. Spectres bringen einen kleinen taktischen Kniff mit sich. Statt die Roboter einfach umzunieten, können wir diese im Nahkampf hacken. Danach haben wir unsere eigenen "Robo-Bodyguards".
Statt Killstreaks gibt es Burning Cards, die man nach jedem erfolgreichem Match verdient, oder aber man erfüllt bestimmte Challenges. Pro Match lassen sich drei dieser Karten einsetzen, entweder zu Spielbeginn oder nach unserem Ableben. Die Karten reichen von verbesserten Versionen bekannter Waffen bis hin zu Karten, die die Zeit bis zum nächsten Titan verringern. Exotischer sind da schon Sonarscans zum Markieren von Gegnern oder direkt auf seiner Leiche zu spawnen.


Möge der Spielspass mit euch sein

In Titanfall gibt es kein nerviges "zurück an die Front"-Gelaufe wie beispielsweise in Battlefield 4. Überall tobt die Action und wir sind mittendrin. Das Spielgefühl als Pilot ist fantastisch. Intuitiv nutzen wir das Freerun-System, um an höher gelegene Spots zu gelangen, als hätten wir nie etwas anderes gemacht. Das Gunplay ist motivierend, das Trefferfeedback befriedigend und dank eines Netzwerkcodes, von dem Call of Duty-Spieler nur träumen können, sind auch die Zeiten vorbei, in denen man um Ecken herum erschossen werden konnte.

Das Highlight ist aber zweifellos der erste Titan, den man ruft. Ein Blitzstrahl schießt vom Himmel, die Erde bebt, ein blau schimmerndes Schutzschild baut sich auf und in einer flüssigen Animation hebt uns der Titan mit seinem Arm ins Cockpit. Ab diesem Zeitpunkt spielen wir ein Spiel im Spiel. Die vielen Häuser, die wir als Pilot genutzt haben, um uns schnell von Punkt A nach B zu bewegen, sind fortan Hindernisse. Der schwerfällig wirkende Atlas-Titan ist aber alles andere als eine lahme Ente. Wir können sprinten und per Dashfunktion schnell in alle Himmelsrichtungen ausweichen. In einem Titan schützt uns ein automatisch regenerierendes Schutzschild und wir haben zusätzlich noch eine dicke Panzerung. Da jeder gegnerische Pilot über Anti-Titan-Waffen verfügt und auch zuhauf gegnerische Titans herum stapfen, vefügt jeder Titan über Abwehrmechanismen. So können wir per Vortexschild Geschosse abfangen und an den Absender zurück schicken oder wir legen einen elektrischen Nebel, um uns zu verdrücken und die Schilde aufzuladen. Der Nebel dient aber nicht nur als Sichtschutz, sondern verursacht immensen Schaden, sollte euch doch mal ein Neuling versuchen zu folgen. Das Balancing zwischen Piloten und Titans ist im übrigen perfekt gelungen. Titans behalten in offenen Feuergefechten klar die Oberhand. Piloten können aus einem Hinterhalt heraus aber ein echtes Problem für die Giganten werden. So kann ein einzelner Pilot einem Titan auf den Rücken springen und auf seine Schwachstelle einschießen.

Auch das Spielgefühl in einem Titan fühlt sich absolut intuitiv an. Die brachialen Feuergefechte zwischen Titans sind dabei extrem taktisch und erfordern nicht nur schnelle Rekationen, sondern vielmehr taktische Raffinesse und ein Gefühl dafür, wann man welche Aktion einsetzen sollte. Wären die Titans nicht, hätte man immer noch einen grandiosen, schnellen Online-Shooter. Dank der Titans ist Teamplay aber enorm wichtig. Wenn wir uns zum Beispiel mit zwei befreundeten Titans verständigen und Angriffe und Laufwege abstimmen, nimmt uns ein unglaubliches Hochgefühl ein, wenn wir uns unaufhaltsam durch die Gegnerhorden ballern. Solche Hochgefühle zu erzeugen ist eine Kunst und das ist es schlussendlich was man gemeinhin als Spielspaß bezeichnet. Titanfall begeistert von der ersten Sekunde an und lässt euch nicht mehr los. Die Vollversion kann kommen, ein neuer Stern am Shooter-Himmel ist geboren!





Titanfall ist eine Multiplayeroffenbarung! Obwohl man hier auch noch die typischen Call of Duty-Blinktexte hat, wie "Level Up" oder dergleichen, ist das eigentliche Gameplay eine viel bessere Belohnung und Motivation genug um weiter zu spielen, als nur stupide zu leveln und Herausforderungen zu meistern. Die Action wird gnadenlos gut präsentiert und sowohl als Titan als auch Pilot kommt man gleichermaßen auf seine Kosten. Alle Elemente fließen perfekt ineinander und selbst Neulinge sind nach einer Runde bereits dank enormer Einsteigerfreundlichkeit in den Bann gezogen. Liebe Multiplayer-Konkurrenz, zieht euch warm an, der erste Game of the Year-Kandidat steht in den Startlöchern!
 
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Über "Titanfall" im Forum diskutieren

#1 | Gast [21.02. | 11:49] 
Titanfall
naja so richtig reist mich das game nicht vom hocker. einen SP Story Modus hätte vielleicht was dran geändert.


 













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frische Spielmechanik
astreiner Netzwerkcode
rasantes Gameplay
kein Singleplayer
Freerun-Feature
Einsteigerfreundlich
flüssige 60 Bilder pro Sekunde
wenig Modi
klasse Tutorial


Offizielle Website:
 titanfall.de



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