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MASS EFFECT 2
 Vorschau von Sebastian Hamers (20.05.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rollenspiel Publisher:Electronic Arts
Termin:1. Quartal 2010 Entwickler:Bioware

Buchstäblich in letzter Sekunde konnte die Bedrohung der Erde – ja gar des ganzen Universums – noch einmal abgewendet werden. Commander Shepard hatte es tatsächlich geschafft, das Geflecht aus Intrigen, Verwirrungen und komplizierten kosmischen Sachverhalten zu lösen und die Pläne des großen Feindes zu durchkreuzen. Die Schlacht ist zwar gewonnen, doch der Krieg geht in die nächste Runde.

„Arg pathetische Worte für eine kurze Preview Einleitung“, mag manch ein Videospielfan denken. Wer jedoch den ersten Teil des epischen Science-Fiction Abenteuers durchgespielt hat, weiß dass auch Mass Effect nicht gerade mit Pathos geizt. Biowares Rollenspiel gehörte im vorletzten Weihnachtsgeschäft zu den ganz großen Krachern. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an den zweiten Teil. Am Horizont zeichnen sich jedoch einschneidende Veränderungen ab. Hersteller Bioware wagt den Schritt zu einem höheren Action-Anteil. Doch werden die Neuheiten Mass Effect 2 auch zu einem besseren Spiel machen? Wir wagen eine Prognose…


Neben Halo 3 und den Vorgängern zu Gears Of War 3 gehört Mass Effect zu den wichtigsten Exklusivtiteln für die Xbox 360. Auch im aktuellen Programm von Microsoft zählt der Nachfolger zu den qualitativen Stützen. Doch was macht die Faszination von Mass Effect eigentlich aus? Ist es die gut inszenierte Action, die lebhafte Welt des Mass Effect-Universums oder vielleicht doch eher das überaus gut gelungene Charakterdesign? Jedes Element hat sicherlich seinen Teil zum Gesamtbild des Endprodukts beigetragen, doch was mich als bekennender Science-Fiction Muffel über 30 Stunden an den Bildschirm gefesselt hat, ist die Story. Daher zählt Mass Effect für mich zu den absoluten Toptiteln der aktuellen Konsolengeneration.


Mass Effect 1 – Der Auftakt der Serie

In Mass Effect schlüpft ihr in die Rolle von Commander Shepard, der ausgeschickt wurde um auf dem Planeten Eden Prime ein wertvolles Artefakt zu sichern. Bei diesem Artefakt handelt es sich um ein Relikt der Protheaner, einer Rasse, die bereits vor mehreren Zehntausend Jahren ausgestorben war. Die Bergung des Artefakts wird allerdings durch Angriffe einer Roboterrasse – genannt Geth – gestört, die sich unter der Befehlsgewalt des Turianers Saren befindet. Zwar kann Shepard die Pläne des Turianers durchkreuzen, jedoch zerstört sich das Artefakt von selbst, als er sich diesem nähert. Geblieben sind nur verschwommene Visionen, die sich durch die Zerstörung des Artefakts in sein Hirn eingebrannt haben.

Commander Shepard erhält den Auftrag, sich an die Fersen Sarens zu heften und sein Geheimnis zu lüften. Dabei verfolgt Shepard diverse Spuren quer durch die gesamte Galaxis und löst das Puzzle um Sarens Plan Stück für Stück. Erst auf dem idyllischen Planeten Virmire trifft Shepard erneut auf den Bösewicht. Dort erfährt er, dass Saren selbst nur ein Untergebener einer synthetischen Rasse ist, die sich Reaper nennen. Diese benutzen sowohl Saren als auch die Roboterrasse Geth für ihre Pläne.

Auf der Citadel – einem gigantischen Raumschiff, auf dem sich unter anderem der Rat der raumfahrenden Völker befindet – wiegt man sich noch in Sicherheit. Doch handelt es sich bei der Citadel in Wahrheit um ein großes Masseportal, dass es den Reapern erlaubt, die Hauptstadt aus großer Distanz direkt zu infiltrieren. Der Rat soll ausgelöscht werden um den Rest der Galaxis damit führungslos zu machen. Wie Commander Shepard erfährt, wiederholt sich diese Prozedur schon seit vielen Jahrtausenden. Erarbeiten sich die Völker der Galaxis hoch entwickelte Technik um sich die Citadel zu Eigen zu machen, beginnt der Genozid der Reaper, der alles Leben auslöscht.

Im großen Finale auf der Citadel gelingt es Commander Shepard schließlich, Saren zu stellen und ihn in einem Zweikampf zu besiegen. Die Menschheit tritt nun als Retter der Galaxis auf. Der Flotte der Allianz gelingt es durch einen überraschenden Angriff, das Mutterschiff der Reaper – die Sovereign – zu vernichten. Zuvor muss sich Shepard jedoch entscheiden: Rettet er den Rat der Citadel oder lässt er die menschlichen Streitkräfte ohne Rücksicht auf Verluste angreifen? Die Vernichtung des Rats würde die Zukunft der raumfahrenden Völker immens beeinflussen. Die Entscheidung liegt bei euch.

Mit diesen dramatischen Szenen endet der erste Teil von Mass Effect. Viele Informationen, wie sich die Story in der zweiten Episode weiterentwickelt wird, gibt es noch nicht. Dennoch hat die Geschichte bereits eine Fortsetzung erfahren – in Buchform! Der Roman von Mass Effect–Autor Drew Karpyshyn behandelt das Zeitfenster zwischen den beiden Spielen. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es sich bei Der Aufstieg bereits um den zweiten Roman im Mass Effect-Universum handelt. Im ersten Roman Die Offenbarung wird die Geschichte von Captain Anderson erzählt, der auch im ersten Spiel eine wichtige Rolle einnimmt.

Doch wie geht es nach dem abgewehrten Angriff der Sovereign nun weiter? GameRadio hat den Roman für euch gelesen:


Mass Effect 1.5 – Was geschah in der Zwischenzeit?

Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Wissenschaftlerin Kahlee Sanders, die bereits aus dem ersten Roman bekannt ist. Kahlee arbeitet seit sieben Jahren an der Jon-Grissom-Akademie, einer Raumstation im Orbit der Kolonie Elysium. Dort betreut sie das „Ascension-Projekt“, ein Programm zur Erforschung biotischer Fähigkeiten bei Menschen. Kahlee kümmert sich dort um Kinder, die augenscheinlich mit biotischer Begabung gesegnet sind. Doch nicht nur die Mitarbeiter des Projekts sind sehr an den Ergebnissen interessiert. Die kriminelle Organisation „Cerberus“ – eine rassistische menschliche Gruppierung – scheut keine Mühen und Kosten um selbst von den Auswertungen des „Ascension-Projekts“ zu profitieren.

Besondere Relevanz kommt dabei Gilian Grayson zu. „Cerberus“ hat bei ihr enormes biotisches Potenzial ausfindig gemacht und beauftragt eines ihrer Mitglieder als Vater des Mädchens aufzutreten und es als Schülerin an der Jon-Grissom Akademie anzumelden. Doch nicht nur der „Vater“ von Gilian arbeitet für die Organisation. Auch Jiro, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter der Akademie, steht auf dem Lohnzettel von Cerberus. Dieser führt in Namen der Organisation illegale Experimente an dem Mädchen durch, um schneller an wertvolle Erkenntnisse zu kommen. Als Kahlee erahnt, dass sich Gilian in großer Gefahr befindet, flieht sie gemeinsam mit Sicherheitschef Hendel und dem Vater des Kindes von der Akademie. Noch denken die beiden nicht daran, dass auch Gilians Vater in die Geschichte verstrickt ist.

Kaum haben die Flüchtlinge mit ihrem Raumschiff den Planeten Omega erreicht, schon werden Kahlee und Hendel von Cerberus-Söldnern gefangen genommen. An dieser Stelle kommt der Quarianer Lemm ´Shal nar Tesleya ins Spiel, der sich gerade auf seiner Pilgerreise befindet. Auf Omega versucht er hinter das Geheimnis eines verschwundenen Quarianerschiffs zu kommen. Als dieser die gefangene quarianische Crew in einem Lagerhaus zu finden glaubt, trifft er auf Kahlee und Hendel. In einer waghalsigen Aktion gelingt es Lemm gemeinsam mit Kahlee, Hendel und Gilian zu fliehen.

Doch Cerberus ist ihnen auf den Fersen. Daher entschließen sie sich in der quarianischen Migrantenflotte Asyl zu suchen. Leider sind die Drei auch dort nicht sicher. Mit Hilfe des abtrünnigen Quarianers Golo gelingt es Cerberus, an den Sicherheitscode der Quarianer zu kommen und so mit ihrem eigenen Raumschiff zur Migrantenflotte zu stoßen. Ziel von Cerberus ist die Wiederbeschaffung von Gilian. Es entsteht ein Gefecht zwischen den Cerberus Söldnern und den Quarianern, die ihren Gegnern technisch jedoch weit unterlegen sind. Schließlich gelingt es Gilians Vater, der sich ebenfalls an der Cerberus Aktion beteiligt hat, Gilian in seine Finger zu bekommen. In letzter Sekunde schaffen es Kahlee und Hendel dann aber doch noch Gilians Vater zu überwältigen.

Dieser hatte mittlerweile jedoch erkannt, dass es Cerberus nicht um Gilian selbst geht, sondern nur um die Informationen über menschliche Biotik. Hendel und Kahlee entschließen sich schließlich ihn zu verschonen und auf einem anderen Planeten abzusetzen. Nun befindet er sich auf der ständigen Flucht vor Cerberus, die angekündigt haben, sich für den Verrat zu rächen.

Auch Kahlee, Hendel und Gilian müssen ihre Flucht fortsetzen. Gemeinsam mit einem Teil der Migrantenflotte stoßen sie in bislang unbekannte Bereiche der Galaxis vor, um endlich einen geeigneten Heimatplaneten für die Quarianer zu finden.


Mass Effect 2 - Fakten & Gerüchte zum Spiel

Wie schon im ersten Roman spielt Commander Shepard in der Geschichte keine Rolle. Da sich der zweite Teil der Mass Effect-Buchreihe jedoch als Bindeglied zwischen den beiden Spielen versteht, ist anzunehmen, dass die Hauptstory daran anknüpft. Möglicherweise wird die Cerberus Organisation eine größere Rolle in Mass Effect 2 spielen. Von Bioware selbst war zu Geschichte des Spiels bislang noch keine Aussage zu bekommen. Im Raum steht lediglich die Aussage, dass der zweite Teil eine deutlich düstere Atmosphäre bieten soll als noch der Vorgänger. Spannend bleibt auf jeden Fall, wie sich die Rolle der Menschheit im galaktischen Rat weiterentwickeln wird. Interesse erregte zudem ein früher Trailer, der den Tod von Commander Shepard verkündete. Leider hat Bioware dazu noch keine Stellung bezogen. Ob wir weiterhin die Rolle Shepards übernehmen oder uns ein ganz neues Alter Ego zulegen müssen, ist immer noch unbekannt.

Deutlich mehr Informationen gibt es jedoch zur technischen Seite von Mass Effect 2. Auch diesmal kommt die Unreal Engine 3 zum Einsatz, die jedoch deutlich konsequenter ausgenutzt werden soll als beim Vorgänger. So dürfen wir uns auf einige spektakuläre Feuereffekte freuen. Bei der Gegnerschaft dürfte die Auswahl nun ebenfalls etwas abwechslungsreicher ausfallen. Auch die begehbare Welt soll größere Ausmaße annehmen. In einer Zwischensequenz durften wir schon unser kleines Raumschiff durch eine gigantische Weltraumstadt düsen sehen. Möglicherweise wartet Mass Effect 2 sogar mit Open-World-Ansätzen auf. Dusty Everman erklärte, dass das Leveldesign darauf ausgelegt sei, alternative Routen zuzulassen.

Deutlich abgeändert wurde auch das Kampfsystem. Ähnlich wie zahlreiche Ego-Shoootern, baut Mass Effect 2 auf ein ausgeklügeltes Deckungssystem. Der taktische Anteil im Spiel dürfte sich somit merklich erhöhen. Insgesamt können Mass Effect Fans wohl von einem höheren Actionanteil ausgehen. Dabei soll die Story – der Kern von Mass Effect – jedoch nicht zu kurz kommen. Zudem verspricht Bioware auch, dass beim Nachfolger die emotionale Bindung des Spielers nochmals erhöht werden soll.


Hickhack um die Release-Plattformen

Ein wenig Verwirrung gab es im Vorfeld um die Plattformen, auf denen Mass Effect 2 erscheinen soll. Nachdem erste Gerüchte um eine Playstation 3-Fassung aufgekommen sind, folgte das Dementi von Bioware. Das Spiel werde ausschließlich für den PC sowie die Xbox 360 erscheinen. In diesem Jahr solltet ihr aber nicht mehr mit Commander Shepard rechnen. Ein Release ist nicht vor dem ersten Quartal 2010 geplant.





Obwohl ich mich in Science-Fiction-Settings überhaupt nicht zu Hause fühle, hat mich Mass Effect vor den Bildschirm gefesselt. Das Universum hat mich so sehr fasziniert, dass ich mir sogar die beiden (lesenswerten) Romane zum Spiel reingezogen habe. Anfang nächsten Jahres ist es dann endlich soweit und wir dürfen wieder in die Welt von Mass Effect abtauchen. Ich hoffe nur, dass Bioware den Fokus nicht zu sehr auf actionlastiges Gameplay legt. Die Stärken von Mass Effect liegen bei Story, Charakterdesign und den Dialogen. Es bleibt also zu hoffen, dass die Stärken der Serie auch im zweiten Teil erhalten bleiben.
 
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#1 | ich [12.07. | 17:42] 
jehaaa
das spiel wird bestimmt fett geil


 
















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düstere Atmosphäre
nutzt Unreal Engine 3
größere Gegnervielfalt
Open-World-Ansätze
größere Spielwelt
Deckungssystem
soll actionlastiger werden
eventuell mit neuem Hauptcharakter


Offizielle Website:
 @Bioware

Fansites:
 Masseffect-Game.de

Weitere Links:
 Teaser-Trailer



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