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KILLZONE: MERCENARY
 Vorschau von Sven Reisbach (13.08.2013) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Ego-Shooter Publisher:Sony
Termin:04. September 2013 Entwickler:Guerilla Cambridge

Wer bislang dachte, Sony lasse im Zuge der Veröffentlichung ihrer neuen Heimkonsole PlayStation 4 ihr Mobilsystem, die PlayStation Vita, darben und verenden, der dürfte sich im September umschauen! Dann nämlich kommt Killzone: Mercenary – quasi als Zwischenstück zwischen »Killzone 3 (PS3) und dem kommenden Killzone: Shadow Fall (PS4). Wir konnten schonmal einen Blick in einen Level des Shooters werfen und waren richtig angetan. Warum, verraten wir euch in der Vorschau.


Grafik und Gameplay in Reinkultur


Nachdem wir mehrere Male die Demo gespielt haben, die uns einen Level aus dem kommenden Killzone: Mercenary präsentiert, bleibt vor allem eine Frage hängen: Wie will es Sony beziehungsweise Entwickler Guerilla Cambridge schaffen, diese Qualität über ein ganzes Spiel aufrecht zu erhalten? Denn Killzone: Mercenary sieht unverschämt gut aus und spielt sich ebenso. Die Handlung findet zwei Jahre nach den Ereignissen von Killzone 3 statt. Die Invasion der Helghast wurde mittlerweile zurückgedrängt, bis zu ihrem Heimatplaneten Helghan. Hier beginnt dann auch euer Einsatz im Körper von Söldner Arran Danner – mit einem Landungsschiff nähert ihr euch im Intro dem Ziel, unter gewaltigem Beschuss. Gerade als ihr mit eurem Wingsuit abspringt, trifft eine Rakete euer Gefährt und zerstört es in der Luft. Nachdem euer Kamerad ebenfalls getroffen wird, gelingt zumindest euch die Landung auf einer Gondel einer Seilbahn. Die Fahrt an deren Ziel könnt ihr schonmal nutzen, um euch etwas mit der Bedienung vertraut zu machen. Und schon hier zeigt sich: Im Grunde bietet der mobile Ableger genau das, was man aus den großen Heimsystem-Versionen schon kennt. Ein Egoshooter in Reinkultur also.

Die Features, die sich uns hier offenbaren, sind altbekannt: Primär- und Sekundärwaffe, Granaten, Nahkampfattacken, Rennen, Ducken, über den Boden rutschen. Klingt vertraut. Und so spielt sich Killzone: Mercenary auch, dank des zweiten Analogsticks. Wir arbeiten uns also durch die ersten Räume vor, bis zu einem Helghan, der an der Konsole just bei dem Schalter steht, der unser erstes Ziel ist. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Situation zu bereinigen: Entweder wir feuern dem Gegner direkt in den Rücken oder wir versuchen uns anzuschleichen und schalten ihn im Nahkampf aus. Die Wahl fällt auf die letzte Variante und kaum sind wir nah genug für eine Attacke, erscheint auch gleich ein entsprechendes Symbol auf dem Touchscreen. Wer jetzt erwartet (oder, wie ich, befürchtet), dass er zur Nutzung des Touchscreens verdammt ist, der hat zumindest teilweise Glück: Die Aktion lässt sich zwar auch durch Druck auf den Frontscreen auslösen, es geht aber auch ganz konservativ mit der Dreieck-Taste. Ganz ohne Touchfeature geht es aber dann doch, das Geschehen verlangsamt und ihr müsst mit eurem Finger eine angezeigte Geste ausführen. Doch selbst als Hasser dieses Features muss ich sagen, dass es nach einiger Zeit unerwartet gut von der Hand geht. Das liegt wohl am Timing, das eng genug ist, um solche Momente spannend zu machen. Seid ihr nicht schnell genug, werdet ihr zurückgeschlagen und dürft sicherlich die ein oder andere Kugel einstecken.


Durch das Feindesheer

Ob ihr den Helghan-Soldaten lautlos ausschaltet oder nicht, spätestens nach der Betätigung des Schalters, der euch Zugang zu weiteren Teilen der Einrichtung verschafft, bekommt ihr Besuch von alarmierten Kollegen des Gefallenen. Wenn ihr im Treppenhaus auf diese trefft, ist an Nahkampf nicht mehr zu denken, jetzt muss das Sturmgewehr zeigen, was es leisten kann. Und die Helghan sind durchaus in der Lage, einige Kugeln einzustecken, außer ihr zielt präzise auf den behelmten Schädel. Das gibt dann sogar noch einen Bonus, für den ihr später an Händlerstationen neue Waffen und Ausrüstung erwerben könnt. Von besiegten Gegnern fallengelassene Munition wird in Killzone: Mercenary nicht durch drüberrennen automatisch eingesackt, stattdessen müsst ihr diese per Knopfdruck einsammeln. Immerhin gibt es auch hierfür eine Art Plündererbonus. Mittlerweile haben wir uns nach draußen gekämpft und werden erneut mit Grafikpracht begrüßt. Kein Wunder, werkelt hier doch eine angepasste Version der Engine, die auch Killzone 3 auf der PlayStation 3 ermöglichte. Wir schlagen uns gegen Wellen von Feinden durch, schalten Scharfschützen aus und lassen auch mal den ein oder anderen Gegner im Nahkampf draufgehen. Typische Egoshooter-Kost, die gut von der Hand geht und motiviert.

Doch schon bald lernen wir ein anderes Feature kennen, das Killzone: Mercenary interessant macht: Die sogenannte VAN-Guard wird freigeschaltet. Über eine Minikonsole an eurem Handgelenk könnt ihr diese aktivieren und auch einsetzen. Die Funktionalität unterscheidet diese mächtigen Extras deutlich: Während Mantys Engine eine bewaffnete, fliegende Minidrohne ist, erwartet euch mit Porcupine ein tragbares Raketensystem, das zudem auch noch zielsuchend ist. Auch Luftschläge und ähnliches könnt ihr über VAN-Guard in's Gefecht holen. An den Händlerstationen könnt ihr auswählen, welches System ihr bei euch tragt und auch neue Munition für diese erwerben. Mit diesem System - die Macher sehen an der Stelle zwar die Drohne vor, wir entscheiden uns jedoch für die Raketen - verteidigen wir dann einen Generator gegen anrückende Helghan-Truppen, die diesen ausschalten wollen und somit unseren Vormarsch zu unterbinden versuchen.

Die gezeigte Demo dauerte gute 10 Minuten. Entwickler Guerilla Games verspricht gut 30 Minuten Spielzeit pro Mission und eine Gesamtdauer von etwa sechs bis neun Stunden. Also auch hier das, was man von Heimsystemen gewohnt ist. Was die Demo zu Killzone: Mercenary uns zudem nicht zeigte ist der Multiplayer-Modus. Auch hier planen die Macher Aussagen zufolge einiges - wenn die Rechnung aufgeht, könnte das Spiel tatsächlich die Multiplayer-Shooter-Referenz auf Mobilsystemen werden.





Wow, die Demo hat mich echt überrascht! Killzone stand zwar schon immer für Blockbuster-Shooter-Action, aber dass das in dieser Form auch mobil gelingt, ohne dass ich mich von Touchfeatures genervt fühle, das hatte ich nicht erwartet. Mit Mercenary zeigt Sony, dass die Vita prädestiniert ist für mobile Shooter - es muss eben nur auch was kommen. Zum Glück ist es bis September nicht mehr lange und dann werden wir sehen, ob Guerilla Games die gezeigte Qualität über die komplette Kampagne und auch die Versprechungen zum Multiplayer wird halten können. Ich bin aber zuversichtlich.
 
So testen wir >>


Mehr zur "Killzone"-Reihe
Review - Killzone 3 (PS3)
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Kampagne mit 6 bis 9 Stunden Spielzeit
Grafik nahe an PS3-Niveau
motivierendes Zusammenstellen der Ausrüstung beim Händler
VAN-Guard
große Ambitionen für den Mehrspieler-Part


Offizielle Website:
 killzone.com



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