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UNCHARTED 3: DRAKE'S DECEPTION
 Vorschau von Sven Reisbach (18.08.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Sony
Termin:02. November 2011 Entwickler:Naughty Dog

Wenn Sony uns am Rande der Kölner gamescom im orientalischen Ambiente Szenen aus dem kommenden Action-Adventure Uncharted 3: Drake's Deception zeigen will, dann sind wir vor Ort! Und durften einen Nathan Drake erleben, der mit allen Wassern gewaschen ist - im wahrsten Sinne des Wortes.


Wie, keine Nüsschen?


Was man bislang von Uncharted 3: Drake's Deception sehen konnte, verwies vor allem auf einen Schauplatz: Die Wüste. Artworks und ein erster Teasertrailer zeigten den Hauptdarsteller, Nathan Drake, wie er sich durch die sandigen Dünen kämpfte, hinter ihm ein brennendes Flugzeugwrack. Wie es dazu kam, konnte man auf der Sony-Pressekonferenz zur gamescom 2011 erfahren. Wir bekamen bei Sony eine erweiterte Fassung dieser Sequenz zu sehen und sogar einen bislang noch unbekannten Abschnitt aus dem Spiel.

Nathan trifft sich vor dem Tor zu einem Flugplatz mit Elena. Er bittet sie, Schmiere zu stehen, während er auf das Tor klettert, um ihr dann hinüber zu helfen. Doch Nate klettert auf der anderen Seite herunter. Zwar will Elena ihm folgen, doch Nate legt ihr nahe, mit dem bereitstehenden Jeep zu verschwinden. Er hat Angst, da sein Vorhaben ziemlich gewagt ist und er Elena dabei verlieren könnte. Während Elena den Jeep besteigt, dreht sich Nate seinem Ziel zu: Einem auf der Startbahn stehendem Frachtflugzeug. Doch schon am nächsten Tor endet seine Infiltration: Er wird entdeckt und Alarm ausgelöst. Also flieht der Abenteurer über eine Leiter auf das Tor, schaltet eine Wache mit der pistole aus und zieht eine weitere zu sich heran, um ihr das Genick zu brechen. Schüsse schlagen ein, Nate rennt weiter Richtung Flugzeug. Ein beherzter Sprung auf einen Container, bei dessen Landung er einen weiteren Wachmann ausschaltet, schon ist Drake auf dem Flugplatz. Doch das Flugzeug startet und zieht am rennenden Held vorbei... verloren? Falsch gedacht: Hinter ihm nähert sich ein Jeep - Elena. Nate springt auf und der Jeep fährt auf die Reifen des startenden Flugzeugs zu. Als diese nach dem Start eingefahren werden, hängt Drake bereits daran und gelangt so in das Innere des Flugzeugs.

Nach einiger Zeit in seinem Versteck begibt sich Nate durch die Schächte tiefer in den Flieger. Doch er wird entdeckt und an einer Öffnung herausgezogen. Zwar versetzt Drake der Wache einige Hiebe, diese ist jedoch zu bullig, als dass sie davon großartig beeindruckt wäre. Stattdessen öffnet der fiese Typ die Ladeluke und wirft Nate diese hinab. Nach einem Kampf an der Kante des offenen Flugzeughecks gelingt es Nate, die Oberhand zu gewinnen und sich ins Flugzeug zu retten. Dort löst er die Fallschirme für die Fracht aus. Diese zieht es sogleich nach draussen: Erst einige Kisten, dann ein LKW und weitere Kisten. Klar, dass es da den Angreifer nicht lange auf den Beinen hält. Aber auch Nathan bekommt Probleme durch die freigewordene Ladung und landet ebenfalls im Sog. Ihm gelingt es, sich an einem Netz an einer der letzten Kisten festzuhalten. Hier endete dann die Präsentation auf der Sony-Pressekonferenz. Wie es weitergeht? Nate klettert von Frachtkiste zu Frachtkiste zurück in den Flieger und schaltet dabei auch einige Wachen aus. Lapidarer Kommentar, als er einen Gegner vom Netz losreißt und dem freien Sturz überlässt: "See you.". Zurück im Flieger, wird weiterhin das Feuer auf ihn eröffnet. Die Ladung hängt nach wie vor an einigen Seilen gesichert aus dem Heck des Flugzeugs und sorgt für einen unruhigen Flug. Kaum dass Nate das Feuer auf die Gegner eröffnet, kommt es zur Explosion: Ein Loch wird in die Seitenwand des Flugzeugs gerissen! Erst purzeln Gegner heraus und dann kann auch Nate sich nicht mehr halten. Er stürzt durch das Loch in den freien Himmel. Hier endet dann auch für uns die Präsentation.


Mit allen Wassern gewaschen

Dann bekamen wir noch eine zweite Sequenz gezeigt, gänzlich neu. Hier dominiert ein Element, das man angesichts der bisherigen Infos zu Uncharted 3: Drake's Deception wohl als letztes im Spiel erwartet hätte: Wasser. Nate befindet sich zu Beginn an Bord eines Kreuzfahrtschiffes. Wie er dort hingekommen ist und wieso wir keine Passagiere zu sehen bekommen, war nicht in Erfahrung zu bringen. Der Kahn hat allerdings ohnehin schon bessere Zeiten gesehen - vermutlich besser, dass damit keine Passagiere mehr über das Meer geschippert werden. Nate bahnt sich seinen Weg durch das Schiff bis zu einer Wache, die ihm unbedachterweise den Rücken zugekehrt hat. Diese Erkenntnis trifft ihn dann wie ein Schlag - Nate schaltet ihn mit einem gezielten Hieb aus und schleicht weiter über das sich im Wellengang wiegende Schiff. Einige, ebenfalls lautlos ausgeschaltete Wachposten später erreicht der Abenteurer den Frachtraum, in dem er sich erstmal einen Weg nach unten suchen muss. Dank der bekannten Klettermechaniken der Serie kein Problem. Unten angekommen passiert es: Er wird entdeckt. Eine kurze Ballerei später kommt es zur Explosion, die zu einem großen Loch in der Außenwand des Schiffes führt. Der Kahn neigt sich bedrohlich zur Seite, ein Auto rutscht an Nate vorbei, Wasser strömt herein und flutet binnen weniger Sekunden einen großen Teil des Lagerraums. Mehrmals zieht es Nate unter Wasser, er muss Luken öffnen und sich so den Weg zu einem trockeneren Ort freilegen. Wie weit sich der frischgebackene Taucher dabei steuern lässt, wissen wir nicht - die Befreiung erfolgte jedoch meist durch wildes Hämmern auf den Dreieck-Knopf des Controllers. Zwar erreicht Nate irgendwann trockenen Boden, doch dieser bleibt es nicht lange. Das Wasser strömt weiter und Nate rennt los... Ende. Wir hätten gerne gewusst, wie sich Drake da wieder rausretten will, aber das bleibt uns vorenthalten.

Was uns bei den gezeigten Szenen zu Uncharted 3: Drake's Deception vor allem beeindruckte, war einmal mehr die Technik. Gerade das Wasser wirkt unglaublich realistisch. Um diese Glaubwürdigkeit zu unterstreichen, ist das Schiff selbst nicht einfach ein statisches Level, das immer mal wieder gekippt wird, um Wellengang zu simulieren. Stattdessen simuliert das Spiel die Wellen und setzt das Schiff als physikalisches Objekt auf diese. Das Ergebnis ist ein Kahn, der sich bei jedem Spielen anders verhält. Er neigt sich, ächzt metallisch, einfließendes Wasser folgt den physikalischen Gesetzen, Objekte schwenken von einer Seite zur anderen. Einfach beeindruckend, was die Entwickler bei Naughty Dog aus der Hardware rausholen - und dabei ist das nur ein kleiner Teil dessen, was sich auf dem Bildschirm tut! Auch die Beleuchtung der Areale leistet erneut einen großen Teil zur filmischen Atmosphäre. Alles in allem ist das, was die Leute bei Naughty Dog aus der PlayStation 3 an Leistung herauskitzeln, einfach atemberaubend.

Auch den Multiplayer-Modus konnten wir in aller Ruhe antesten. Hier erwartet euch das bekannte Gameplay der Serie auf Karten, die an Szenarien aus der Singleplayer-Kampagne angelehnt sind. Den Coop-Modus konnten wir hier allerdings nicht anspielen, wohl aber eine Art Team-Deathmatch, in dem sich zwei Teams gegenseitig bekämpften. Als Sieger ging das Team vom Feld, das zuerst 41 Punkte erreicht hat. Dabei gab es zwar nichts herausragend Neues zu entdecken, aber es war der perfekte Abschluss zu dem, was wir zuvor gezeigt gekriegt haben.





Dass auch Nates drittes Abenteuer ein Hit wird, daran besteht kaum ein Zweifel. Schön zu sehen, dass nicht nur die Technik immer besser wird und aktuell auf Konsolen wohl konkurrenzlos ist, sondern auch an weiteren Verbesserungen am Gameplay gefeilt wurde. Sofern das überhaupt noch möglich ist, hier etwas gegenüber dem grandiosen Vorgänger zu verbessern. Doch gerade die Kämpfe wirken dynamischer, schneller. Und dann ist da noch der um einiges erweiterte Multiplayer, der sogar Coop-Elemente enthält. Wenn uns da mal nicht ein massiver Hit ins Haus steht... ich freue mich schon sehr darauf, Nate mal wieder aus halsbrecherischen Lagen zu retten.
 
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