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BATTLEFIELD 3
 Vorschau von Sören Wetterau (13.10.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Shooter Publisher:Electronic Arts
Termin:27. Oktober 2011 Entwickler:DICE

Es ist einer der heißesten Titel des Jahres: Battlefield 3. Vor wenigen Tagen schloss DICE die offene Betaphase, die immerhin zehn Tage lang gedauert hat. Wir haben diese Tage intensiv genutzt und uns den Multiplayer-Modus des Ego-Shooters genauer angeschaut. Kommt hier wirklich der Nachfolger von »Battlefield 2 oder ist es doch nur ein verbessertes »Bad Company 2?


Es kracht an allen Ecken und Enden, Schüsse ziehen an uns vorbei, während wir möglichst schnell die M-Com-Box zerstören wollen. Ein Satz, der zu Battlefield: Bad Company 2 gehören könnte. Jedoch passt er auch einwandfrei zu Battlefield 3, denn der Ego-Shooter unterstützt ebenfalls den Spielmodus Rush. In der offenen Beta konnten wir uns genau diesen Modus auf der Map Operation Metro anschauen und erste Erfahrungen sammeln. Jedoch konnten wir nicht nur einen ersten Blick auf Battlefield 3 werfen, sondern auch auf das Battlelog, das einiges im Ego-Shooter ersetzen wird, was sonst eigentlich Standard ist.

Bevor wir überhaupt die Beta nutzen dürfen, müssen wir unseren Key bei EA Origin aktivieren, dem Steam-Konkurrenten von EA. Damit das Spiel überhaupt läuft müssen wir die ganze Zeit bei Origin online bleiben und dürfen das Programm nicht schließen. Als wäre das nicht schon nervig genug, so öffnet sich beim Starten von Battlefield 3 nicht einmal das Spiel, sondern unser Standard-Browser mit der offiziellen Battlelog-Website. Die Homepage dient nun als neues Hauptmenü und funktioniert erst, wenn wir uns ein kleines Plugin heruntergeladen haben. Danach funktioniert aber alles bestens: Wir können die Statistiken sämtlicher Spieler anschauen, Platoons (also Clans) gründen, mit Freunden (voice-)chatten und unsere Fortschritte in Sachen Upgrades anschauen. Aber das ist nicht alles, denn nur über das Battlelog können wir Battlefield 3 richtig starten. Wir können hier Matches im Multiplayer- und Koop-Modus starten, sowie die Einzelspielerkampagne beginnen. In der Beta konnten wir natürlich nur den Mehrspieler-Kämpfen beitreten.


Neuer Serverbrowser, übliches Leiden

Neben dem üblichen Quick-Match gibt es natürlich auch einen umfangreichen Server-Browser, den wir ironischerweise natürlich im Webbrowser bedienen müssen. Wie schon in Bad Company 2 können nur Partner von EA Server erstellen, freie dedizierte Server gibt es weiterhin nicht. Der Server-Browser funktioniert ansonsten traditionell: Auf einer Liste suchen wir uns einen Server aus, filtern die Liste gegebenenfalls und treten dann einem Server bei. Blöd nur, dass ein richtiger Button zum aktualisieren der Liste fehlt. Stattdessen müssen wir entweder die Seite mit unserem Browser neu laden oder erneut nach Servern suchen lassen. Und dann gibt es die üblichen Probleme: Server werden leer angezeigt, obwohl sie voll sind oder sie existieren auf einmal nicht mehr. Und der "Spiel Beitreten"-Button scrollt nicht von alleine mit der Seite mit, sondern wir müssen stets selbst an den Seitenanfang scrollen.

Aber wir müssen auch Lob für das Battlelog aussprechen: Haben wir mal einen Server gefunden, dann dauert es meist nur zehn bis 15 Sekunden bis wir im Spiel sind und loslegen können. Außerdem können wir dank dem Webplugin auch komfortabel direkt unsere Freunde auf den Server einladen. Oder wir können direkt als Gruppe beitreten oder wir joinen einem Freund hinterher, denn dank der Freundesliste wissen wir immer, auf welchen Server er gerade spielt. Das macht das Zusammenspiel deutlich einfacher.


Upgrades für Alles und Jeden

Doch weg vom Server-Browser, hin zum eigentlichen Spiel. Hier können wir, sofern wir uns schon auf dem Schlachtfeld befinden, alle sonstigen Einstellungen (Grafik, Sound, Steuerung) einstellen. Das ist etwas schade, denn im Grunde hätte man das auch noch gleich in das Battlelog integrieren können. Denn während wir die Einstellungen vornehmen, stehen wir als perfekte Zielscheibe auf dem Schlachtfeld. Vor jedem Beitritt entscheiden wir uns für die üblichen Klassen: Assault (Sturmsoldat, Sanitäter), Ingenieur, Support (schweres MG) und Recon (Aufklärer mit Scharfschützengewehr). Für jede der vier Klassen können wir unterschiedliche Waffen freischalten und diese mit drei Gadgets ausrüsten. Außerdem können wir spezielle Fähigkeiten für unseren Soldaten freischalten, etwa schnellerer Sprint oder mehr Munition.

Apropos Freischalten: Battlefield 3 bietet eine Menge davon an. Selbst für Fahrzeuge können wir gefühlt unendlich viele neue Dinge freischalten, darunter verbesserte Panzerung oder Sensoren. Für manche Upgrades müssen wir jedoch bestimmte Ziele erfüllen. Etwa mit dem Panzer 100 Soldaten töten oder mit dem Scharfschützengewehr eine bestimmte Anzahl von Kopfschüssen verteilen. Das soll für mehr Anreiz beim Freischalten sorgen.


Das Schlachtfeld: Großartig!

Battlefield 3 spielt sich ansonsten wie ein aufgemotztes Battlefield: Bad Company 2. Das liegt jedoch nicht am Spiel selbst, sondern am Spielmodus und an der Map, die in der Beta zugänglich war. Den Rush-Modus kennen wir nun seit über anderthalb Jahren und Operation Metro bietet keine Fahrzeuge. Es läuft also auf reine Infanterie-Gefechte raus, aber auch die sind wieder richtig klasse. Wer blind nach vorne rennt wird sehr oft sterben. Wir müssen uns ducken, gezielt schießen oder uns sogar hinlegen und uns vorsichtig nach vorne kämpfen. Außerdem sollten wir immer Gegner mit "Q" markieren, damit unsere Kameraden informiert sind. Dank der Killcam bringt Campen allerdings herzlich wenig.

Das Squad-System funktioniert ähnlich wie in Bad Company 2: Wir können direkt bei einem Squad-Kameraden wieder beitreten, was uns natürlich wesentlich schneller wieder in die Schlacht bringt. Das beschleunigt das Spiel und wir können damit auch kleinere Überraschungsangriffe starten. Die verteidigende Partei im Rush-Modus kann sich mittlerweile auch nicht mehr eingraben, sondern muss aktiv am Geschehen teilnehmen. Die M-Com-Stationen sind so aufgestellt, dass die Defensive sich auch offensiv beteiligen muss.


Caspian Border – Eroberungsspaß Deluxe!

DICE sei Dank, konnten wir in den letzten Tagen der Beta eine weitere Map anspielen: Caspian Border im Conquest-Modus. Und das war auch verdammt gut, denn endlich konnten wir mit bis zu 63 weiteren Spielern auf einer riesigen Karte uns Gefechte liefern. Fahrzeuge, Flugzeuge, Helikopter und massig Explosionen: Das ist das typische Battlefield-Gameplay. Es gab nur selten ruhige Momente, stattdessen wurden wir auf der weitläufigen Map von nahezu jeder Seite beschossen. Das sorgt für die richtige Spielatmosphäre, die wir uns auch von einem Battlefield 3 erwarten. Da kann der Rush-Modus unserer Meinung nach nicht ansatzweise mithalten. Natürlich hat auch das Map-Design ihren Anteil daran, denn wir können niemals alles einfach überblicken. Überall sind Bäume, Panzer fahren mit einmal um die Ecke oder die örtliche Tankstelle explodiert mit einem riesigen Knall und bildet einen gigantischen Feuerball. In der Luft bekämpfen sich die Jets und überblicken zeitgleich die wichtigen Eroberungsknoten. Die Helikopter dienen als Unterstützung und bringen laufende Soldaten schnell an ihren Einsatzort.

Grafisch bestätigt Battlefield 3 den enorm guten Eindruck, den schon die Trailer und Bilder vermittelt haben. Das Spiel sieht einfach tierisch gut aus und sorgt mit seiner organischen Vegetation und den satten Farben dafür, dass alles lebendig wirkt. Die Explosionen wirken fantastisch und dank Destruction 3.0 zerfällt wahnsinnig viel auf einer Map. So stellen wir uns heute ein Multiplayer-Schlachtfeld vor. Und zur Sound-Engine müssen wir nicht mehr viel sagen: DICE hat den Sound von Bad Company 2 noch einmal verbessert – "Krieg ist nicht schön, aber der Sound ist klasse.". Natürlich gibt es in allen drei Bereichen (Spiel, Grafik, Sound) noch diverse Bugs zu beklagen. Die sind nervig und wir können nur hoffen, dass die Entwickler diese bis zum Release beheben. Wir wollen nicht mehr durch die Map fallen, dank nervigen Lags sterben oder auf einmal in der Level-Architektur stecken bleiben.





Auch wenn sich Battlefield 3 in der Beta noch mit Kinderkrankheiten rumschlägt, vergebe ich ein positives "Ausgezeichnet". Das hat einen einfachen Grund: Es macht einfach verdammt viel Spaß. Caspian Border gehört für mich schon jetzt zu den besten Maps in einem Multiplayer-Spiel seit langem und sorgt mit seinen vielen Spielern für Nervenkitzel und großartige Action. Dazu kommt eine überragende Präsentation mit dem weiterhin tollen Sound. Klar: Das Battlelog ist nicht die feine englische Art, aber es funktioniert zumindest weitestgehend. Battlefield 3 hat das Zeug, der beste Shooter des Jahres zu werden.
 
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 Kommentartitel


#1 | The Comedian [14.10. | 22:31] 



6.247
Battlefield 3
war auch recht angetan von der demo. hoffe nur das die zahlreichen bugs bis zum release beseitigt werden.


 


















Drei Spielmodi (Rush, Conquest, Team-Deathmatch)
weitläufige Maps mit Fahrzeugen
PC-Version: Bis zu 64 Spieler
PC-Version: Battlelog Hauptmenü und Serverbrowser
großartiger Sound


Offizielle Website:
 Offizielle Website

Fansites:
 Battlefield-3.org



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