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SILENT HILL HOMECOMING
 Vorschau von Denise Bergert (06.09.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Horror Publisher:Konami
Termin:30. November 2008 Entwickler:Double Helix Games

Zum ersten Mal in der Geschichte der „Silent Hill“-Serie wurde mit Double Helix Games ein US-amerikanisches Studio mit der Entwicklung eines Next-Gen-Ablegers betraut. Welche neuen Elemente die Gründungsmitglieder von Shiny Entertainment und The Collective in den fünften Teil der Reihe einfließen lassen, hat uns Thomas Hulett, Associate Producer von „Silent Hill Homecoming“, auf der diesjährigen Games Convention verraten. Lesefaule greifen zum >>»kommentierten Vorschau-Video mit exklusiven Spielszenen.


Heimkehr mit Hindernissen

In „Silent Hill Homecoming“ schlüpft ihr in die Rolle des Kriegsveteranen Alex Shepherd, der aus Übersee in seine Heimat, das Insel-Dorf Shepherd’s Glen, zurückkehrt, um seine Familie zu besuchen. Was Alex dort vorfindet entspricht jedoch so gar nicht seinen Erinnerungen an das idyllische Küsten-Städtchen: Shepherd’s Glen ist in dichten Nebel gehüllt, sein Bruder ist verschwunden und seine Mutter nicht ansprechbar. Der Heimkehrer beschließt also, den mysteriösen Vorkommnissen auf den Grund zu gehen und gelangt bei seinen Nachforschungen natürlich auch in die namensgebende Geisterstadt Silent Hill. Im Gegensatz zu den Vorgängern geht ihr dabei aber auch an einem zweiten Schauplatz, in diesem Fall Shepherd’s Glen, auf Erkundungstour.


Interaktive Visionen für Actionliebhaber

Die Entwickler haben es sich beim neuesten Teil der „Silent Hill“-Reihe zum Ziel gesetzt, dem Hauptcharakter mehr Tiefe zu verleihen, indem die persönlichen Probleme und die Kriegsvergangenheit von Alex näher beleuchtet werden. Dies geschieht in Form von Visionen, die als Cutscenes präsentiert werden. Anstatt euch nur ein Video anzuschauen könnt ihr darin auch mit der Umgebung oder anderen Charakteren in Form von Auswahl-Dialogen interagieren. Je nachdem, für welche Antworten ihr euch dabei entscheidet, flimmert am Ende des Spiels eine von drei Abschluss-Sequenzen über den Bildschirm. Neben stimmungsvollen Bildern beinhalten Cutscenes im Spiel meist auch nähere Informationen über bestimmte Charaktere. Ist das interaktive Video abgelaufen, könnt ihr der entsprechenden Person weitere Fragen stellen, um mehr über einen Schauplatz oder die Geschehnisse in Shepherd’s Glen herauszufinden. Spieler, die gern in die Story abtauchen, kommen laut Thomas Hulett dabei voll auf ihre Kosten. Actionliebhaber überspringen die Gespräche einfach.


Waffen-Upgrades ohne Ermüdungserscheinungen

Das Hauptaugenmerk liegt in „Silent Hill Homecoming“ serientypisch auf der Erforschung der Umgebung, Kämpfen sowie dem Lösen von Rätseln. Im Gegensatz zur PSP-Umsetzung „Silent Hill Origins“ kann regelmäßiger Gebrauch euren Waffen dabei aber nichts anhaben. Den Umstand, sich in „Origins“ immer wieder neue Knüppel oder Brecheisen suchen zu müssen, hatten viele Spieler bemängelt, weshalb sich die Entwickler in „Homecoming“ für die traditionelle Handhabe entschieden haben. Jede der acht unterschiedlichen im Spiel verfügbaren Schlag- und Schusswaffen verbleibt in eurem unbegrenzten Inventar und weist auch nach längerem Gebrauch keine Ermüdungserscheinungen auf. Damit keine Langeweile aufkommt, habt ihr die Möglichkeit, sie mit bestimmten Items wie einem größeren Magazin oder einem Zielfernrohr aufzuwerten. Diese finden sich in unterschiedlichen Arealen, die beispielsweise erst mit Hilfe einer Axt aufgebrochen werden müssen.


Stolpersteine auf dem Weg zur Krankenschwester

Entgegen der Aussage, dass die Spielwelt von „Silent Hill Homecoming“ wesentlich interaktiver als noch in den Vorgängern sein werde, ist die Benutzung von Umgebungsgegenständen wie Stühlen oder Latten als Waffe laut Hulett nicht möglich. So bleibt die Vorstellung, sich mit Hilfe eines Möbelstücks in einem sicheren Raum verbarrikadieren zu können auch weiterhin leider nur ein Wunschtraum. Ihr könnt lediglich über Möbelstücke stolpern und sie damit zum Umfallen bringen. Dieses neue Feature dürfte jedoch für einige Schockmomente in der ohnehin schon sehr gruseligen und dichten Atmosphäre des Spiels sorgen, da laute Geräusche nicht nur erschrecken sondern auch Monster anlocken. Von eben diesen gibt es wieder reichlich in der Welt von „Silent Hill Homecoming“. Neben alten Bekannten wie den Krankenschwestern trefft ihr auch auf einige neue Widersacher. Alle Kreaturen stammen letztlich aus der Psyche des Hauptcharakters und spiegeln seine verborgenen Ängste wieder.


Angriff ist die beste Verteidigung

Aufgrund des verbesserten Kampfsystems – Entwickler Double Helix verspricht eine bessere Kontrolle über den Hauptcharakter – werden euch auch die Gegner stärker zusetzen und mehr Hiebe sowie Schüsse aushalten. Jedes Monster setzt dabei einen individuellen Angriff ein, den es mit offensiven und defensiven Attacken zu kontern gilt. Abhängig davon, welche Waffe ihr gerade benutzt, tötet ihr eure Kontrahenten mit einem bestimmten Finishing-Move, beispielsweise durch das Abschlagen des Kopfes. Mit der Schultertaste könnt ihr Monster anvisieren und ihnen dann mit zwei Angrifftasten, für leichte und schwere Attacken, zu Leibe rücken. Für eine defensivere Taktik bietet sich ein zusätzlicher Ausweich-Button an. Verbindet ihr alle drei Tasten, werden unterschiedliche Kombo-Angriffe ausgelöst. Wie schon in den Vorgängern habt ihr aber auch weiterhin die Möglichkeit, Kämpfe zu umgehen, indem ihr die Flucht antretet.


Adventure-Einlagen ohne Benzinverbrauch

Entgegen dem aktuellen Trend, ein Deckungssystem zu benutzen, um die Gesundheitsleiste des Hauptcharakters wieder aufzufüllen, hat sich Entwickler Double Helix auch in diesem Bereich für die althergebrachte Methode in Form von Medipacks entschieden. Laut Thomas Hulett trägt dieser Umstand wesentlich zur Grusel-Atmosphäre des Spiels bei. In Bezug auf die Rätsel-Einlagen weht jedoch ein frischer Wind durch die nebeligen Strassen von Silent Hill. So müsst ihr euch nicht mehr nur auf die Suche nach bestimmten Items machen, sondern unter anderem auch adventure-typisch einen Stromkreislauf mit Hilfe der richtigen Kabel-Kombination wieder in Gang bringen. Im Gegensatz zu Ataris neuestem Ableger der „Alone in the Dark“-Reihe werden in „Silent Hill Homecoming“ aber keine Fahrsequenzen enthalten sein.


Next-Gen-Optik vor gruseliger Soundkulisse

Das vormals unter dem Titel „Silent Hill V“ angekündigte Horror-Spiel ist der erste „Silent Hill“-Teil der für die beiden Next-Gen-Konsolen Xbox 360 und PlayStation 3 sowie den PC erscheint. Vorteile der neuen Hardware sieht Hulett unter anderem in den Einsatzmöglichkeiten von schärferen Texturen, besseren Lichteffekten sowie in der aufgebohrten Sound-Unterstützung. Dabei haben die Entwickler die Möglichkeit, mehrere Tonspuren übereinander legen, um eine realistischere Soundkulisse zu schaffen. Damit diese auch richtig für Gänsehaut sorgt, wird das Spiel 5.1 Dolby Digital Sound unterstützen. Für die passende Musikuntermalung wird übrigens wieder Stamm-Komponist Akira Yamaoka sorgen.


Jigsaw meets Super Mario

Als erstes US-Studio das sich an einer Next-Gen-Umsetzung der „Silent Hill“-Reihe versucht, stand Double Helix Games vor einer sehr großen Herausforderung. Der Entwickler orientierten sich daher primär an den typischen Horror-Elementen der Vorgänger. Laut Hulett erweist sich das jedoch teilweise als recht schwierig, wenn er mit rund 50 Entwicklern zusammenarbeitet, von denen nur ein kleiner Teil jemals einen asiatischen Horrorfilm gesehen hat. Die Vorstellungen seiner Kollegen seien eher mit Filmen wie „Saw“ verknüpft. So habe man sich für einen Mittelweg aus größtenteils japanischen Elementen und kleineren, westlichen Gruseleinlagen wie den relativ blutigen Finishing-Moves entschieden. Angesprochen auf diese, vermutet Hulett, dass es für die deutsche Version des Spiels einige Schnitte geben werde. Genaue Informationen dazu wollte er jedoch noch nicht preisgeben. Die Frage, ob er sich vorstellen könne, die Serie auch auf Nintendos Wii zu bringen, bejaht der Entwickler. Er habe da schon einige Ideen. Es bleibt also spannend, wie sich die „Silent Hill“-Reihe in Zukunft entwickeln wird.



"Silent Hill Homecoming" macht nach dem ersten Anspielen einen sehr guten Eindruck. Die Atmosphäre ist ebenso beklemmend wie in den Vorgängern, nur fühlt man sich durch das neue Kampfsystem nicht mehr so hilflos. Die Next-Gen-Optik wirkt recht stimmig, die Texturen könnten aber noch ein wenig Feinschliff vertragen. Schön, dass die Entwickler auf zerstörbare Waffen verzichtet haben und dem Protagonisten ein unbegrenztes Inventar spendieren. Aufgrund der vollmundigen Ankündigungen hätte ich mir jedoch mehr Interaktionsmöglichkeiten mit der Umgebung erhofft. Es bleibt außerdem spannend, inwieweit die deutsche Version beschnitten werden muss.
 
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abgedrehtes Monsterdesign
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Offizielle Website:
 Konami-Europe

Fansites:
 SilentHill5.net
 SilentHillFever.com
 SHMemories.net

Weitere Links:
 GC 2008 Trailer
 Vorschau-Video



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