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NEED FOR SPEED: THE RUN
 Vorschau von Christian Schmitz (25.10.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rennspiel Publisher:EA
Termin:17. November 2011 Entwickler:EA Black Box

Die Rennspielserie Need for Speed fährt in immer kürzer werdenden Abständen vor, aktuell erwarten Anhänger den nunmehr dritten Ableger innerhalb eines Jahres von drei verschiedenen Entwicklerstudios. Nach dem flotten Ausflug in die Vergangenheit mit »Need for Speed: Hot Pursuit sowie der Simulation »Need for Speed: Shift 2 sollen der Serie mit dem heranrauschenden Need for Speed: The Run einmal mehr neue Impulse eingetankt werden. Am Steuer der letzten spielbaren Vorabversion bis zur Veröffentlichung am 17. November 2011 haben wir jedoch ernüchternde Eindrücke gesammelt.


Alles neu macht der Herbst?


Mit großen Versprechungen schürt Entwicklerstudio EA Black Box bereits im Vorfeld hohe Erwartungen an Need for Speed: The Run. Die nächste Grenze will man überschreiten, alle Erwartungen übertreffen mit einer starken Geschichte, ausgeklügeltem Erfahrungspunktesystem, grafischer sowie visueller Höchstqualität und nicht zuletzt der intensivsten Rennerfahrung mit optimaler Fahrphysik. All das ist nachzulesen auf der offiziellen Internetpräsenz. Erfahrungspunkte erhaltet ihr beispielsweise, sobald Kontrahenten überholt werden, Drifts gelingen oder gar die mögliche Höchstgeschwindigkeit erreicht wird. Was sich so begeisternd und erwartungsweckend liest offenbart aber bei genauerer Betrachtung auch schon einige Einschnitte, etwa die berechtigte Frage nach Tuning-Möglichkeiten, Splitscreen-Duellen oder dem beliebten Freie-Fahrt-Modus. Um es vorweg zu nehmen: All dies wird das fertige Produkt anscheinend nicht beinhalten. Erste Erwartungsdämpfer stellen sich also schon vor dem Spielstart ein.


From the Westside to the Eastside

Um die Geschichte von Protagonist Jack machen die Entwickler weiterhin ein großes Geheimnis und so ist es auch kaum verwunderlich, dass sich anhand der Vorschaufassung weiterhin keine Eindrücke vermitteln lassen. Lediglich die Ausgangssituation ist seit geraumer Zeit bekannt: Jacks Familie wird von der Mafia entführt, das FBI hat ebenfalls seine Finger im Spiel und er braucht dringend einen ganzen Haufen Geld. Da kommt ein illegales Rennen, bekannt als The Run, gerade zur rechten Zeit: Von San Francisco an der Westküste bis New York an der Ostküste winkt nach 30.000 Meilen die erhoffte Belohnung. Ihr fahrt also nach und nach, sehr linear Abschnitt nach Abschnitt möglichst erfolgreich ab. Dabei wird das Geschehen in etwas aufgesetzt wirkenden Quicktime-Event-Zwischensequenzen weitergesponnen. »Heavy Rain lässt grüssen, auch wenn es in jeder Hinsicht deutlich dessen Klasse verfehlen dürfte. Need for Speed: The Run ist und bleibt doch vor allen Dingen ein actiongeladenes Rennspektakel.


Mit Lamborghini und Porsche unterwegs

Und genau diesen Eindruck vermittelt die Vorabversion. Zwei Wagen und ebenso viele Strecken stehen zur Verfügung. Während sich der Lamborghini sehr schwerfällig auf dem staubigen Wüstenuntergrund verhält, geht es mit einem 2012er Porsche Carrera S schon um einiges flotter und angenehmer zur Sache. Bis zum Ziel sollen zehn Kontrahenten überholt werden. Das gestaltet sich bereits im zweiten von insgesamt vier wählbaren Schwierigkeitsgraden als erfreulich herausfordernd. Denn auch die Gegner bleiben nicht nur stur auf einer Linie, sondern werden hier und da auch aggressiv, verteidigen oder attackieren. Eine gewisse Aggressivität wird dem Spieler selbst jederzeit abverlangt um seinen Nitro-Boost aufzuladen, was der Burnout-Serie entspricht. Crashs oder ungewollte Bekanntschaften mit Leitplanken bleiben da nicht aus, was man anhand eines optischen Schadensmodells auch sieht. Für das Fahrverhalten stellen sich dadurch keine spürbaren Einschränkungen ein. Dass das Gefährt nicht unzerstörbar ist, zeigt sich aber schon kurze Zeit später nach einer fatalen Bekanntschaft mit dem Gegenverkehr: Der Wagen ist "Wrecked" – da hilft dann nur noch die jederzeit per Tastendruck aufrufbare, grafisch völlig misslungene Rückspulfunktion. Was noch vor Jahren Spieler in »Prince of Persia oder auch »Race Driver: GRID optisch beeindrucken konnte, ist hier auf das Minimum reduziert worden. Der Bildschirm hült sich schwarz, der Rückspul-Knopf wir eingeblendet und wir finden uns am letzten Checkpoint wieder.

Auf jeden Fall wissen wir es beim nächsten Mal besser und wählen dann eben die Abkürzung, um der schwierigen Kurve aus dem Weg zu gehen. Denn selbst längere Drifts, für die die Serie berühmt-berüchtigt ist, lassen sich mit den beiden Wagen kaum erfolgreich vollziehen. Ähnlich durchwachsen gestaltet sich die nun folgende Schneelandschaft. Die sieht zwar schöner aus, kann aber außer mit den abgehenden Lawinen nicht so wirklich das Gefühl vermitteln, als würden wir tatsächlich über Schnee und Eis fahren. Zumindest wirkt dieser Abschnitt noch eine ganze Spur dynamischer als das eher langweilig gestaltete Wüstenszenario, auch wenn die geskripteten Ereignisse bei weitem nicht so beeindruckend ausfallen wie noch in »Motorstorm: Apocalypse. Ziel ist es diesmal lediglich einen Konkurrenten einzuholen, die spielbare Demonstration endet nach diesem Abschnitt. Für das fertige Spiel werden Städte, Canyons, Wüsten sowie Bergregionen versprochen. Leider konnten wir keine Quicktime-Events mit Spielfigur Jack nachspielen, ob das ein gutes Vorzeichen ist?


Technisch nicht auf der Überholspur

Auch technisch liegen Theorie und Praxis weit auseinander. Der Grafikmotor wird zwar von der mächtigen Frostbite 2-Engine aus dem Hause DICE (»Mirrors Edge, »Battlefield: Bad Company) angetrieben und sorgt seit einigen Monaten für Begeisterungsstürme bei Präsentationen des Ego-Shooters Battlefield 3 (wie sehr, verrät euch »unsere Vorschau). Doch Need for Speed: The Run scheint dieses Potenzial nicht richtig nutzen zu können, wenngleich die grafische Präsentation trotzdem gerade noch gut ist. Texturen sowie Hintergründe wirken etwas unscharf, was selbst bei hoher Geschwindigkeit nicht verborgen bleibt. Auch die Fahrzeugmodelle könnten noch detaillierter sein. Schwerer wiegt aber ein gewisses Übersichtsproblem der drei wählbaren Ansichten: Außer in der Motorhauben- und Stoßstangen-Perspektiven sieht man das eigene Auto nur noch von schräg hinten, was aber noch viel zu nah am Heck ist. Auf der Habenseite überzeugt der Sound auf allen Kanälen, die Autos hören sich gut an, der Soundtrack fügt sich gut ein und wenn euch das noch nicht genug ist, dürft ihr einfach eure eigene Musik einbinden.


Was kommt da noch auf uns zu?

So viel also zu unseren gespielten Eindrücken, den Entwicklern bleibt nur noch wenig Zeit die aufgezeigten Mankos zu beseitigen oder zumindest auf ein erträglicheres Maß abzumildern. Ein verbessertes Autolog, das alle Karriere-Fortschritte aufzeichnet, ist ebenso am Start wie ein Mehrspielermodus. Klassische Lobbys wurden abgeschafft, stattdessen soll es die Matchmaking-Technologie erlauben, in bereits laufende Rennen einzusteigen. Ob sich dies in der Praxis bewährt, wird der Test zeitnah zum Verkaufsstart klären. Käufer der Limited Edition freuen sich über zusätzliche drei Spitzenwagen (Lamborghini Aventador, Chevrolet Camaro ZL1, Porsche 911 Carrera S) und fünf exklusive Herausforderungen. Diese Inhalte werden aber nicht ganz unwahrscheinlich relativ schnell als Download-Content angeboten werden.





Das neue Need for Speed könnte der schusselige Sprössling der Serie werden. Tuning wird vernachlässigt, Splitscreen und Freie Fahrt für unpassend erklärt. Stattdessen geht es in einem Affentempo von A nach B, nur das eine Ziel vor Augen. Auf der Strecke bleibt die eigens aufgebürgte Erwartungshaltung, von der sich die spielbare Vorabfassung weit distanziert bewegt. Wir sind vor allen Dingen gespannt, ob die geheime Story tatsächlich überzeugt oder sich letztendlich doch als überflüssiges fünftes Rad am Wagen erweist. Das ist eine ganz enge Gasse, in die die Serie hier eingebogen ist. Trotz allem dürfte es auch der interessanteste Serientitel seit langer Zeit sein.
 
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#1 | Gast [31.10. | 08:47] 
Need for Speed: The Run
lea uger
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Offizielle Website:
 needforspeed.com

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