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SAINTS ROW: THE THIRD
 Vorschau von Sven Reisbach (14.05.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action Publisher:THQ
Termin:4. Quartal 2011 Entwickler:Volition

Mit Saints Row: The Third lässt Entwickler Volition bereits 2011 die Third Street Saints wieder auf die Welt los. Eine neue Stadt, neue Gegenspieler und ein abgedrehtes Waffenarsenal erwarten euch. Wir verraten euch alle Details zum dritten Serienteil in unserer Vorschau.


Eine neue Welt wartet


"This is our city now. We do whatever the fuck we want to do.". Mit diesem Satz endete 2008 der GTA-Konkurrent »Saints Row 2. Heute, gute drei Jahre später, wirft der Nachfolger seinen Schatten voraus. Und wir stellen uns die Frage: Welche Abenteuer kann man in einer Stadt erleben, die komplett der eigenen Kontrolle untersteht? Richtig: Keine. Und darum wird Saints Row: The Third auch nicht mehr in Stilwater spielen, sondern in der - ebenfalls fiktiven - Metropole Steelport. Übersetzt heisst die Stadt also "Stahl-Hafen" und genau das ist sie: Eine Stahlarbeiter-Stadt mit Hafen. Natürlich muss man bei all den Industrieanlagen nicht auf einen modernen Stadtkern mit Hochhäusern und Geschäften verzichten. Steelport gibt sich vom ersten Eindruck her nicht weniger abwechslungsreich als Stilwater.

Erste Screenshots aus dem Spiel versprechen ein noch bunteres, abgedrehteres Setting. Gerade die Charaktere in Saints Row: The Third wirken wie einem Comic entsprungen. So etwa die Luchador, eine der neuen Gangs. Angeführt vom Ex-Wrestler Killbane kleiden sich die Mitglieder in bunten Wrestlingkostümen. Ein wenig subtiler wirkt die Decker-Gang (eine Anlehnung an Shadowrun). Angeführt von Matt Miller sind sie die Cyberkriminellen der Stadt. Und dann ist da noch Phillipe Loren, der Anführer der ältesten Gang der Stadt: Morning Star. Während alle anderen Gangs eher isoliert sind und lokal operieren, ist das Syndikat - wie die Gang auch genannt wird - international tätig. Vor allem im Bereich des Waffenhandels kommt ihnen eine große Rolle zu. Ob auch die Story um Dexter "Dex" Jackson weitergesponnen wird, vielleicht auch nur in einer versteckten Nebenmission wie die um Julius Little, ist nicht bekannt. Zumindest der "Corporate Warfare"-DLC für Saints Row 2 lässt dies jedoch vermuten.


Im freien Fall gestartet

In Saints Row: The Third übernimmt Phillipe Loren die Rolle des Antagonisten und tritt somit in die Fußstapfen von Ultor-Vorstand Dane Vogel. Zu Beginn des Spieles entführt er den Hauptcharakter, Johnny Gat und Shaundi nach einem Banküberfall und bringt diese in seinen Privatjet. Was er fordert? Nicht weniger als eine Kooperation mit den Third Street Saints - und vor allem einen dicken Anteil an deren Einnahmen! Kommt natürlich nicht in Frage und ihr verlasst den Flieger wieder - im freien Fall gen Erde. Es folgt ein Schußwechsel mit den Syndikats-Schergen, der stark an den Film Shoot'em Up erinnert. Nachdem sich auch der Pilot entschieden hat, in das Geschehen einzugreifen (und ihr dem feigen Angriff ausgewichen seid) landet ihr mitten in Steelport. Und eines wird schnell klar: Phillipe Loren ist ein mächtiger, gefährlicher Gegenspieler. Euer Charakter bleibt hingegen erneut namenlos. Und ebenfalls wie in den Vorgängern könnt ihr selbst bestimmen, wie ihr aussehen wollt. Der Editor ermöglicht erneut "alles von Mann bis Frau - und dazwischen." und wurde im Vergleich zum Baukasten des Vorgängers nochmals kräftig erweitert. So sehr, dass er als eigenständiges Programm namens Saints Row Initiation Station kommen wird. Vorbesteller von »Red Faction: Armageddon, zumindest in den USA, können auf diesen schon vorher zugreifen und ihre Charaktere erschaffen. Das Programm wird sehr vielfältig werden und auch den Austausch von Charakteren untereinander ermöglichen. Wie sich das auf die Geschäfte im Spiel auswirkt, etwa für Kleidung, wird sich noch herausstellen müssen. Es ist davon auszugehen, dass der Editor nicht nur als eigenständiges Programm dabei, sondern auch ins Spiel integriert sein wird. Lustig: Dank der Luchador gibt es jetzt richtig bunte Wrestlingkostüme, die teilweise auch an Superhelden erinnern. Das neue Abenteuer der Saints könnte also noch bunter und freakiger werden als es bislang der Fall gewesen ist.

Aber auch Steelport ist im Grunde ein eigener Charakter in Saints Row: The Third. Damit alle Elemente in der Spielwelt zusammenpassen, steht den Entwicklern ein gänzlich neuer Welt-Editor zur Verfügung. Die Macher können hier einzelne Fragmente der Welt hinzufügen und direkt den Effekt im Spiel austesten. Das soll wiedererkennbare Ecken schaffen und vor allem dafür sorgen, dass es nirgends langweilig wird. Und noch ein wichtiger Nebencharakter sollte nicht unerwähnt bleiben: Die Waffen! Die Genrestandards werden auch im dritten Teil wieder dabei sein - Pistolen, Maschinenpistolen, Maschinengewehre, Raketenwerfen und all der ganze andere Krams, den man als Gangmitglied eben so braucht. Diese lassen sich sogar mit Perks und Aufsätzen ähnlich wie bei »Modern Warfare aufrüsten. Aber es wird auch wieder abgedrehtere Waffen geben. So etwa die Sex Toy Bat - eine Mischung aus Baseballschläger und überdimensionalem Dildo. Der obere Teil, eben dieser Dildo, wabbelt bei jeder Bewegung und jedem Schlag lustig vor sich hin.

Doch auch wer es mal so richtig krachen lassen will, findet das passende Equipment. Aus der Militär-Waffentechnik stammt etwa der Luftschlag. Einfach per Laser das Ziel markieren und kurze Zeit später brennt die Erde! Die Predator-Drohne ist ebenfalls von Modern Warfare inspiriert: Ihr wechselt in die Draufsicht und könnt eure Feinde mit Raketen unter Beschuss nehmen. Im Arsenal befindet sich sogar eine Rakete, die ihr mit den Analogsticks selbst ins Ziel lenken könnt. Eindeutig eine Waffe der Decker-Gang dürfte die RC Gun sein: Ihr feuert eine Wanze auf ein beliebiges Fahrzeug ab und könnt es dann lenken, als würdet ihr selbst am Steuer sitzen. Anfangs könnt ihr nur Autos übernehmen, durch Upgrades wird es aber auch möglich, Panzer oder Hubschrauber fernzusteuern. Wie sich all diese Spielereien mit einem zum Zeitpunkt der Benutzung faktisch wehrlosen Spielercharakter in das Geschehen einfügen, wird sich zeigen müssen.


Der "Tu-was-du-willst"-Sandkasten

Am Gameplay wird man indes kaum etwas verändert haben. Steelport ist genau wie Stilwater eine offene Stadt, die ihr frei erkunden könnt und wo ihr Missionen annehmt, um euch durch die Story zu arbeiten, Geld zu verdienen oder einfach nur Spaß zu haben. Und auch die Nebenmissionen sind wieder an Bord und erweisen sich als abgedrehter als je zuvor. So gibt es mit "Professor Genki’s Super Ethical Reality Climax" eine Show, an der ihr teilnehmen könnt. Dieser Mix aus Running Man und japanischer Spielshow wirft euch mit allerlei Soziopathen in einen Ring mit Feuerfallen und anderen Gemeinheiten. Das Massaker, das ihr dabei anrichtet, wird von einem japanischen, leicht hyperaktiv wirkenden Moderator kommentiert, es gibt zig japanische Onscreen-Einblendungen und und und. Die Vandalismus-Missionen werden nun mit einem Panzer bestritten - massive Zerstörung inklusive! Statt nur bloßes Vergnügen zu sein, sollen die Nebenmissionen euch auf den Kampf gegen das Syndikat vorbereiten und eure Fähigkeiten verbessern.

Zur Technik lässt sich aktuell nicht viel sagen, auf Screenshots zeigt sich die Grafik aber einen Tick detailierter als in Saints Row 2. An eine Grafikreferenz wird aber auch diesmal nicht zu denken sein. Glücklicherweise muss Saints Row: The Third das auch garnicht sein, solange die Action stimmt! Von einem Multiplayer-Modus kann man auch in Saints Row: The Third wieder ausgehen. Ein Koop-Modus, um per Xbox Live oder PlayStation Network mit Kumpels Steelport unsicher zu machen, dürfte sehr wahrscheinlich sein. Volition hüllt sich bezüglich Details allerdings noch in Schweigen, der Fokus liegt aber - glücklicherweise, wie wir finden - auf der Einzelspielerkampagne.



Im Vorgänger komme ich auf mittlerweile über 150 Stunden Spielzeit. Zeit, in der ich mich kein bisschen gelangweilt habe. Und alles, was Volition zum dritten Teil bereits gezeigt hat, lässt mich daran zweifeln, dass dies hier anders sein wird. Auch der dritte Teil dürfte der überzogene, abgedrehte Gegenentwurf zu einem realistisch angehauchten GTA sein. Bleibt zu hoffen, dass die Macher nicht ins völlig absurde Segment abdriften, sondern zumindest ein wenig auf dem Boden bleiben und eine gute Story mit viel Action abliefern. Wenn ich die dann noch im Koop mit einem Kumpel angehen darf, bin ich gerne wieder dabei - auch 150 Stunden!
 
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Das letzte GTA war nett, hat mich mit seinen pseudosozialen Aspekten (Stichwort: ständige Telefonanrufe) aber eher genervt. Auch die ewig gleiche Geschichte um einen aufstrebenden Gangster langweilt nach dem xten Teil dann doch schneller. Umso mehr hat mit Saints Row 2 begeistert, dass seine Vorzüge als riesiger Sandkasten voll ausspielen konnte. Die Möglichkeiten, seine Zeit in Stilwater mit abgedrehten Aufgaben zu verbringen, waren schier grenzenlos. Das wird in Teil 3 sicher auch wieder so. Gut so, denn ohne die passenden Förmchen bleibt selbst der größte Sandkasten nur eine Wüste.
 


Über "Saints Row: The Third" im Forum diskutieren

#1 | SpardaHdV [20.05. | 11:17] 



46
Saints Row: The Third
Wird bestimmt besser als der Zweite Teil.
Der war schon super und besser als GTA find ich


 













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komplett neue Stadt
abgedrehte Charaktere
überzogene Action und interessantes Waffen-Arsenal
viele Möglichkeiten zur Erstellung des eigenen Charakters


Offizielle Website:
 @saintsrow.com

Weitere Links:
 Debüt Trailer



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