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L.A. NOIRE
 Vorschau von Jan (05.03.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action Publisher:Rockstar Games
Termin:20. Mai 2011 Entwickler:Team Bondi

Rockstar Games schickt sich ein weiteres Mal an, den Olymp der Open-World-Games zu erklimmen. Entwickler Team Bondi dreht den Spieß dieses Mal jedoch um und so dürft ihr endlich mal auf Seiten des Gesetzes in einer virtuellen Metropole aufräumen. Aushängeschild des im Los Angeles der 40er Jahre angesiedelten Titels sind die digitalisierten Schauspieler, die euch mit lebensechter Mimik und Gestik in ihren Bann ziehen, wie kaum ein Spiel zuvor. L.A. Noire braucht die starke Konkurrenz in Form von »Mafia 2 also zumindestens in optischer Hinsicht nicht zu fürchten. Was der ambitionierte Titel nach sechsjähriger Entwicklungszeit sonst noch zu bieten hat, erfahrt ihr in unserer ausführlichen Vorschau.


Outlaws sind out!

Schluss mit schmierigen Spaghetti-Gangstern und gewalttätigen Russland-Immigranten! In L.A. Noire fungiert ihr als Gegenspieler der einstigen Genre-(Anti)Helden. Wie in zahlreichen Bad-Ass-Open-World-Games zuvor, fangt ihr aber erst mal klein an. Das Grundprinzip vom einfachen Handlanger bis zum gefürchteten Mafia Don aufzusteigen, bleibt dem Spiel erhalten - zumindestens in abgewandelter Form. Vom Streifenpolizisten bis zum Mastermind-Detectiv ist es aber ein langer, mit Gangster-Blut geteerter Weg. Neben die üblichen Fahr- und Ballerpassagen, gesellen sich auch ein paar Gameplayneuheiten, wie z.B. das Verhören von Zeugen oder Tätern. In der Rolle von Cole Phelps, einem aufstrebenden LAPD Cop, erkundet ihr das verruchte L.A. von 1947. Steigender Drogenhandel, Korruption und Verrat müssen bekämpft und eine geheime Verschwörung aufgedeckt werden. Ähnlich wie Kevin Costner im Film Capone macht ihr auch vor den eigenen korrupten Kollegen nicht Halt, gehört Prinzipientreue doch zum selbst auferlegten Kodex eines jeden ehrlichen Hollywood-Ermittlers. Missionen werden passend als Fälle präsentiert, die laut Entwickler durchschnittlich eine Stunde dauern.


Der gespielte Film - Ein "Spielfilm"?

Mit L.A. Noire gewinnt Rockstar Games zwar bestimmt keinen Preis in der Kategorie: "Gameplay Innovation", die Präsentation des Titels dürfte aber wegweisend für die gesamte Branche sein und den Blick auf Videospiele für Außenstehende nachhaltig verändern. Nein, Rockstar hat mir weder ein unwiderstehliches Angebot gemacht, noch will ich den Titel mehr hypen, als er es verdient hätte.

Wenn man aber das erste Mal eine in Spielegrafik gehaltene Zwischensequenz in L.A. Noire gesehen hat, ist man versucht, sich die Augen zu reiben. Mit keinem Satz kann man beschreiben, wie unglaublich lebensecht die Charaktere wirken. Jede kleinste Regung im Gesicht lässt sich erkennen. Von einem echten Schauspieler lassen sich die Figuren kaum noch unterscheiden und das kommt nicht von ungefähr. Team Bondi setzt auf eine brandneue Motion-Capturing-Technologie, genannt Motion Scan (ähnelt im Resultat der von James Cameron genutzten Technik im Kinofilm Avatar - Aufbruch nach Pandorra), die jede Regung im Gesicht des Schauspielers wahrnimmt und sogar den Schattenwurf korrekt ins Spiel überträgt. Heraus kommt eine unfassbar lebensecht wirkende digitale Figur. Aaron Staton, bekannt als Ken Cosgrove in der TV-Serie Mad Men, stand Pate für Protagonist Cole Phelps und lieh ihm Stimme, Aussehen, Gestik und Mimik. Die Arbeit an L.A. Noire unterscheidet sich dabei nicht wesentlich vom Alltagsgeschäft des Hollywood Stars. Staton durfte sein volles schauspielerisches Talent nutzen und nicht, wie sonst üblich bei Videospielen, nur seine Stimme einsetzen, um Emotionen zu erzeugen.


Räuber & Gendarm

Motion Scan wirkt sich sogar aufs Gameplay aus. In Verhören sollt ihr eurem Gegenüber im Gesicht ablesen können, ob er lügt. An Tatorten sammelt ihr Beweise, die ihr im Verhör dem Beschuldigten vorlegen könnt. Anhand der Reaktion, z.B. Augenverdrehen, könnt ihr dann erkennen, ob euch euer Gegenüber frech ins Gesicht lügt oder die Wahrheit sagt. Das war bei bisherigen Spielen aufgrund der Technik nicht möglich. Aus einer Liste wählt ihr die Fragen aus, die ihr dem Verdächtigen stellen wollt. Selbst die Stimmlage kann bei der Wahrheitsfindung entscheidend sein. In einer Demo zu L.A. Noire waren Lügen aber zu offensichtlich (Zeugen verdrehten z.B. zu auffällig ihre Augen). Hoffen wir mal, dass sich der Schwierigkeitsgrad in den Verhörszenen im fertigen Spiel noch steigert.

Abseits der revolutinären Motion-Technik sieht L.A. Noire nicht groß schlechter oder besser als Konkurrent Mafia 2 aus. Die Wagenmodelle sind schick, die Weitsicht ordentlich und die Gebäude erinnern an ihre realen Vorbilder. Die Shooter-Sequenzen orientieren sich dabei stark am 2K-Produkt. Auto-Aim, wie sonst üblich bei Rockstar-Spielen, gibt es nicht und so zielt ihr in L.A. Noire ähnlich wie in Mafia 2 manuell. Ein weißer Punkt dient hierbei als Fadenkreuz. Über das Fahrgefühl der Vehikel lässt sich aktuell auch noch wenig sagen, da in Trailern vorwiegend Augenmerk auf die Story gelegt wird. An der Fahrphysik muss sich schlussendlich jedes Open-World-Spiel messen lassen und so bleibt es abzuwarten ob auch dieser Aspekt von L.A. Noire zu überzeugen weiß. Die Abwechslung kommt jedenfalls nicht zu kurz. Neben den genretypischen Renn- und Shooterpassagen gesellen sich stellenweise sogar aufgesetzt wirkende Jump n' Run-Einlagen und Tatort-Besichtigungen.

Die Spurensuche an Tatorten gestaltet sich spielerisch allerdings zu simpel. Sobald Cole auf etwas Interessantes stößt, setzt ein Klavier ein und übertönt die Jazz-Musik. Der Spieler wird quasi an der Hand genommen und durch den Tatort geführt. Auch hier kann man darauf hoffen, dass die Entwickler den Schwierigkeitsgrad im fertigen Spiel noch etwas anziehen und uns so mehr fordern.


And the Oscar goes to...

...L.A. Noire? Man wird sehen ob Rockstars Hochglanzprodukt genug inhaltliche Stärken mitbringt, um nicht nur zu einer Technikdemo von Motion Scan zu verkommen. Viele Videospiele, wie »Mass Effect 2 oder »Enslaved, versuchten sich bereits daran, "digitale Schauspieler" zu erschaffen, doch nie ist dies so beeindruckend gelungen wie bei L.A. Noire, nicht zuletzt dank echter Schauspieler. Bleibt nur zu hoffen, dass immer mehr Entwickler auf diese beeindruckende Technik zurückgreifen, denn glaubhaftere Videospielcharaktere gab es noch nie. Selbst die New York Times widmete sich bereits dem Thema und zeigt damit die Relevanz, die dieses Spiel auf künftige Games haben wird. Team Bondi taufte sein Baby liebevoll einen "Detective Thriller" und diese Umschreibung trifft den Nagel auf den Kopf. In einem Spielejahr in dem wir von Fortsetzungen etablierter Marken geradezu überschwemmt werden, könnte L.A. Noire herausstechen und ist dadurch schon jetzt ein ganz heißer Kandidat auf den Titel: Game of the Year 2011.





Ich lehne mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster. L.A. Noire hat das Potenzial als eines der bedeutendsten Videospiele unserer Zeit in die Geschichte einzugehen. Durch Motion Scan taucht man viel intensiver in das Spiel ab, als sonst gewohnt. Emotionen werden glaubthaft vermittelt, man fiebert mit den Charaktären mit, sind sie schließlich so unglaublich lebensecht animiert. Das motiviert zum Weiterspielen und hebt unser Hobby auf die nächste Entertainment-Stufe. Dieser "Detective Thriller" wird, wenn spielerisch nichts mehr schief geht, wohl einer der Spiele-Blockbuster des Jahres 2011.
 
So testen wir >>



#1 | Slayermaggot [06.03. | 17:00] 



1.146
L.A. Noire
Das mit dem Motion Scan klingt sehr interessant.
Mit L.A. Noire werden Rockstar Games ein weiteren Spielblockbuster rausbringen.
Hoffentlich kommt auch eine PC-Version, wenn nicht wäre ich wirklich schwer enttäuscht wie ich es bereits bei RDR mit den Nicht-Ankündigung der PC-Version war.

#2 | Slayermaggot [06.03. | 17:06] 



1.146
L.A. Noire
Nochmal ein Nachtrag von mir:

Team Bondi ist ein relativ neuer Entwickler aber sie zeigen, dass sie viel Potenzial und Können besitzen.

Auf der offiziellen Seite konnte ich das hier finden:

Team Bondi is an independent developer producing titles for next-generation consoles.

Auf deutsch:
Team Bondi ist ein unabhängiger Entwickler, der Titel für die Next-Generation-Konsolen produziert.

Das heißt dass von Team Bondi sicher keine PC-Version kommt oder ein schlechter Port.

Wahrscheinlich wird es eh Konsolenexlusiv bleiben, finde ich eigentlich wirklich schade, denn sie hätten durchaus einiges mehr verdienen können, Raubkopieren hin oder her, die gibt's auch bei den Konsolen...

#3 | Moé [06.03. | 17:51] 
L.A. Noire
Ganz ehrlich bis zu diesem Preview war ich echt überzeugt mir L.A. Noir zu kaufen. Aber nun nicht mehr, denn was für mich das Spiel interessant machte, wird als zu offensichtlich und/oder aufgesetzt kritisiert, dadurch verliert das Spiel stark an interesse. Denn wenn die Elemente nicht gehen, haben wir ja nur noch das Szenario und die Grafik die L.A. Noir von anderen Spielen wie GTA oder Mafia (wobei bei Mafia ehr weniger) abheben.

Und jetzt zur meiner frage; Warum steht unten noch ausgezeichnet, wenn das was ihr beurteilen könnt, mehr oder weniger zu simple oder gar schlecht integriert zu sein scheint, und ihr im Moment eigentlich nur die Grafik lobt?

Liegt es am Hersteller bzw. Herausgeber Rockstar oder wird die Grafik bewertet?

Versteht das nicht falsch es liest sich nur so als sei das euch bekannte Gameplay schlecht und das entweder Rockstar oder die Grafik vor einer schlechten (vor) Bewertung schützt bzw. sich mir nicht logisch erschließen will warum?

#4 | The Comedian [06.03. | 19:55] 



7.336
L.A. Noire
@moe: wir haben lediglich den zu geringen schwierigkeitsgrad bei einigen spielelementen kritisiert. das ist bei demos aber nicht unüblich. sprich: wir gehen davon aus, dass das fertige spiel einen ansteigenden schwierigkeitsgrad bietet. positiv hervorgehoben haben wir nicht allein die grafik, sondern vielmehr die neue technologie motion scan, welche auch spielerische auswirkung hat, u.a. bei den verhören. mach dir also keine sorgen: bei diesem spiel stimmt bisher einiges. top atmosphäre, interessante geschichte, spannende schusswechsel - da dürfte nicht mehr viel schief gehen. motion scan nimmt einfach so viel platz im artikel ein, weil es eine so neue, revolutionäre technik ist, dir wir euch ein bischen näher bringen wollten.

#5 | Moé [06.03. | 20:51] 
L.A. Noire
Ahh dann bin ich echt beruhigt, weil es sich sehr Grafik bezogen liest. Und einen sehr bitteren beigeschmack bei mir hinterließ, weil ich halt fast dacht der rest ist nicht mehr als Genre typisch. Aber wie du schon sagst, ist wohl einfach zu sehr auf denn Aspekt eingegangen worden.

Klar sind da auch mehre positive Aspekte. Aber die sind so kurz beschrieben das sie kaum auffallen, gegen die Motion Scan Hymne und die Kritik an den Verhören und Tatortuntersuchung (für mich die wichtigsten Element an/in L.A Noir, daher fiel mir das negative am meisten auf) im Artikel.

Finde sogar das im Artikel was fehlt z.B. das die Fälle auf echten basieren, das Cole ein Veteran ist und ein paar Leichen im Keller hat, wie groß L.A und der Fuhrpark ist (wenn das überhaupt bekannt ist), wie sieht es mit Nebenmissionen und neben beschäftigungen aus, mehr zu denn Dialogen wie laufen die genauer ab (z.B. wie in einen RPG ala Dragon Age Origins), kann mann denn Tatort mehrfach wärend der Untersuchung besuchen oder läuft es streng geradeaus(?), kann man Bekannte/Verwandte des Verdächtigen oder Opfer später wieder begegne usw.

Denke wäre besser darauf einzugehen als c.a die Hälfte des Artikel nur für die Motion Scan Technik zu verwenden.

Denn so finde ich hinterlässt ehr denn Eindruck ala "Ich bin ein Grafikgeblendeter Artikel", auch wenn es natürlich wirklich beeindruckend ist, was die Mimik da kann.

Aber der rest ist nicht minder wichtig und sollter mehr Platz einnehmen als er es im Moment tut, da das Gameplay nur angeschnitten wird.

#6 | The Comedian [06.03. | 21:49] 



7.336
L.A. Noire
zum fuhrpark und nebenbeschäftigungen lässt sich bisher nicht viel sagen. da l.a. noire aber ähnlich storylastig ausfällt wie mafia II kann man davon ausgehen das man bei weitem nicht so viel zu tun haben wird wie z.b. bei der gta reihe (rein bezogen auf die nebenaktivitäten).

bei den dialogen kannst du aus einer variablen anzahl vorgegebener fragen wählen um den verdächtigen ins schwitzen zu bringen. das ganze ist sehr spannend inszeniert. es gibt also durchaus parallelen zu dem dialogsystem von dragon age bzw. mass effect (ist ja fast das selbe system). zudem hast du die möglichkeit im verhöhr gefundene beweise vorzulegen um zu sehen wie der verdächtige reagiert.

ob es möglich ist einen tatort mehrmals zu besichtigen kann ich leider nicht sagen. die tatortbesichtigungen machen auf jeden fall spass, nur wäre es schön gewesen wenn man es nicht so leicht hätte. wichtige details zu übersehen war in der demo fast unmöglich, aber wie gesagt: das kann noch werden. zumindestens gehe ich stark davon aus das man im fertigen spiel mehr gefordert wird. zusammenfassend kann man also sagen: die spielelemente greifen gut ineinander, sind aber stellenweise noch zu einfach.

#7 | Yan [22.03. | 19:51] 



1.893
L.A. Noire
Naja, die Grafik hinkt ja sehr hinter Mafia 2 hinterher...

#8 | The Comedian [23.03. | 15:42] 



7.336
L.A. Noire
@yan: bitte was?! mafia II war schon kein grafik wunder und auch la noire wird es abseits von motion scan nicht werden.

#9 | Yan [23.03. | 16:17] 



1.893
L.A. Noire
Naja, zumindest auf dem PC sah Mafia 2 schon sehr viel besser aus als L.A. Noire anhand der ersten Trailer. Wirkt alles sehr verwaschen, klobig. Mafia 2 war kein grafischer Meilenstein, aber sehr ansehnlich und ohne große Ecken und Kanten.

#10 | The Comedian [23.03. | 18:53] 



7.336
L.A. Noire
@yan: auf pc wirkt die grafik tatsächlich altbacken. da ist man andere standards gewöhnt. auf konsole siehts dann wieder anders aus.


 










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Motion Scan Technologie
Mitwirkung echter Schauspieler
lebensechte Darstellung der Charaktere
L.A. der 40er Jahre authentisch nachgebildet


Offizielle Website:
 lanoire.de

Weitere Links:
 Gameplay-Video
 Trailer



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