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ASSASSIN'S CREED: BROTHERHOOD
 Vorschau von Sven (30.08.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Ubisoft
Termin:19. November 2010 Entwickler:Ubisoft Montréal

Ganz ohne Zahl im Titel kommt der dritte Teil der noch recht jungen Reihe um Assassinen und Templer daher, dafür mit einem Untertitel: Brotherhood (dt.: Bruderschaft). Und der Titel ist Programm, denn Ubisoft stellt euch nun einige Assassinen an die Seite, die euch unterstützen. Wie das funktioniert, haben wir uns auf der gamescom 2010 angeschaut.


Alle Wege führen nach Rom


Assassin's Creed: Brotherhood bringt euch endlich dorthin, wo »Assassin's Creed 2 (ein wenig unbefriedigend) endete: Nach Rom. Doch zuvor befindet sich Ezio noch in der Villa seines Onkels Mario in Monteriggioni und geht seiner Lieblingsbeschäftigung nach, dem Beglücken der holden Weiblichkeit. Doch das Vergnügen endet jäh - Kanonenkugeln schlagen in der Villa ein, die kleine Stadt wird angegriffen. Ezio wirft sich schnell ein Hemd über und springt in seine Hose, um draussen nach dem Rechten zu sehen. Hier trifft er auf seinen Onkel Mario, der ihm die Situation erklärt: Die Stadt wird angegriffen. Ein paar gebrüllte Kommandos später macht sich Ezio auf den Weg zu den Stadtmauern, um die Angreifer zu stoppen und den Bewohnern der Stadt die Flucht zu ermöglichen. Am Trainingsplatz vorbei, runter und ab aufs Pferd. Ja, richtig - Pferde können nun auch in Städten benutzt werden. Während überall Kugeln einschlagen, bahnt sich Ezio seinen Weg durch die Stadt.

An den Mauern angekommen lässt sich Ezio über einen Kran nach oben katapultieren (die Entwickler versprechen neue Möglichkeiten der Fortbewegung, ob dies auch im finalen Spiel möglich sein wird, wollte man uns allerdings nicht verraten). Vor den Toren der Stadt stehen mehrere Türme und Borgias Männer kämpfen sich Stück um Stück heran. Ezio handelt entschlossen und besetzt eine der angebrachten Kanonen, um einen der Türme auszuschalten. Während dieser mit Getöse zu Bruch geht, muss Ezio sich mit einfallenden Soldaten herumschlagen. Die Gegner agieren um einiges aggressiver als in Assassin's Creed 2 und warten nicht erst, bis ihr zuschlagt. Im Kern funktioniert aber hier scheinbar alles noch wie im Vorgänger, ein paar neue Animationen bekommt Ezio dennoch spendiert. Nachdem die Soldaten erledigt sind, widmet sich Ezio dem nächsten Turm, der kurz darauf ebenfalls zusammenbricht. Doch Borgia und seine Mannen sind schon in der Stadt - mit dem Edenapfel in der Hand und dem verwundeten Mario Auditore am Boden. Borgia bedroht Mario mit einer Feuerwaffe und fordert Kapitulation der Stadt. Von einem Dach aus kann Ezio nur das triumphierende Grinsen Borgias sehen als... BANG! Der Bildschirm ist weiß. Was aus Onkel Mario geworden ist, erfahren wir nicht, aber Ezio stürzt getroffen gen Boden.


Ezio wird zum Ausbilder

Natürlich ist Ezio nicht tot. Seine Wunden werden versorgt und er macht sich auf, Borgia zu jagen. Und dieser Weg führt ihn nun schlußendlich nach Rom. Für Assassin's Creed: Brotherhood haben die Macher das Rom des Jahres 1503 komplett neu auferstehen lassen. Optisch ist kein großer Sprung im Vergleich zu Assassin's Creed 2 zu erkennen, dennoch wirkt die Stadt sehr authentisch und atmosphärisch. Wesentlichste Neuerung ist natürlich die titelgebende Brotherhood: Ezio kann nun Assassinen rekrutieren, ausbilden und einsetzen. Doch erst mit der Zeit gewinnen diese an Erfahrung und werden dann effektiver im Einsatz. Aber auch an der Ausstattung eurer kleinen Armee könnt ihr feilen. Rüstet eure Leute etwa mit Pfeil und Bogen aus, damit sie euch aus der Distanz heraus unterstützen können. Oder drückt ihnen Schwerter in die Hand, um im direkten Kampf auf ihre Hilfe zu zählen. Während einer Mission seht ihr nur wenig von euren Leuten - erst wenn ihr eine Bruderschafts-Aktion auslöst (über das bekannte Ringmenü des Vorgängers zur Waffenwahl), kommen diese hervor und führen die gewählte Aktion aus. Ihr könnt ihnen aber nicht die komplette Arbeit überlassen, stattdessen gibt es eine Leiste, die sich mit jeder ausgeführten Brotherhood-Aktion leert und sich nur langsam wieder auffüllt.

Erinnert ihr euch noch an die Taubenkästen, an denen ihr in Assassin's Creed 2 kleine Nebenaufträge starten konntet? Diese gibt es nun ebenfalls wieder - allerdings mit einem erheblichen Unterschied: Die Aufträge erstrecken sich über die gesamte Welt. Statt aber nun selber kreuz und quer durch die Gegend zu reisen, schickt ihr eure Assassinen und lasst diese die Aufträge erfüllen. So gewinnen sie an Erfahrung und werden nützlicher für eure eigenen Vorhaben. Allerdings hat es natürlich wenig Sinn, einen Anfänger auf einen schwierigen Auftrag zu schicken. Im gezeigten Beispiel hatte der ausgewählte Begleiter alleine eine vierprozentige Chance, den Auftrag zu erfüllen. Das ist natürlich ein recht riskantes Unterfangen und tot nützt euch der Assassine nur recht wenig. Also stellt ihr ihm noch einen erfahreneren Attentäter an die Seite und schon steigt die Chance auf 100 Prozent.


Ausbilder gegen Kommandeure

Rom ist in einzelne Viertel unterteilt. Diese unterstehen vollständig der Kontrolle von Borgias Leute. Um diese Viertel zu befreien, müsst ihr Borgias Kommandeure töten. Diese halten sich in Türmen auf, die schwer bewacht sind. Ihr müsst nun also zusehen, wie ihr euch zu den Kommandeuren vorarbeitet - entweder im direkten Kampf gegen die Soldaten oder indem ihr euch langsam versteckt vortastet. Habt ihr den Kommandeur gestellt, kann dieser euch aggressiv attackieren... oder fliehen. Letzteres kennt man aus einigen Abschnitten von Assassin's Creed 2, ihr müsst hierbei den Kommandeur verfolgen und schnappen, um ihn zu erledigen. Ist der Widersacher beseitigt, gilt es, ein Zeichen zu setzen - also ab auf den Turm und ihn in die Luft jagen. Schon ist das Viertel befreit und die Läden dort öffnen sich für euch. Nicht nur für Shoppingtouren, es soll auch kleinere Missionen für die verschiedenen Geschäfte geben. Wie diese aussehen werden, zeigte man uns freilich nicht.

Auch viele bekannte Gesichter werden in Assassin's Creed: Brotherhood zurückkehren: Niccolo Machiavelli, Caterina Sforza und natürlich Leonard da Vinci. Letzterer rüstet euch auch in Rom mit neuen Waffen und Equipment aus. So erhält Ezio von ihm etwa einen sehr frühen Fallschirm, der bei Sprüngen aus großer Höhe äusserst praktisch ist. Aber auch an der Flugmaschine aus Assassin's Creed 2 hat Leonardo gefeilt und diese nun verbessert. Zudem greift Ezio auf allerlei neue oder verbesserte Waffen zurück, etwa auf eine Armbrust. Und auch die Geschichte um Desmond Miles wird weitererzählt. Wie gross seine Rolle ausfällt, ist uns nicht bekannt, es wird aber auf jeden Fall zu erfahren sein, wohin für ihn die Reise nach den Ereignissen in Assassin's Creed 2 geht. Unsere Mutmaßung: Desmond wird durch dieses Abenteuer lernen, potenzielle Assassinen zu erkennen, zu rekrutieren, auszubilden und zu leiten. Diese Fähigkeiten könnten ihm dann in einem späteren Teil ermöglichen, mit einer eigenen Armee von Assassinen den Templern und Abstergo die Stirn zu bieten. Aber soweit sind wir natürlich noch nicht, erstmal sind wir gespannt, wie es in Assassin's Creed: Brotherhood mit Ezio und Desmond weitergeht.



Anfangs hielt ich Brotherhood eher für ein Addon zum zweiten Teil, das nun mit Multiplayer daherkommt. Die Präsentation auf der gamescom belehrte mich eines Besseren: Auch dieser Teil wird ein vollwertiger Assassin's Creed-Titel! Gerade die Bruderschaft bringt eine interessante neue Komponente in das bekannte Gameplay. Aber auch viele kleine Veränderung, wie etwa die Wachtürme und die neuen Möglichkeiten des Mikromanagements wissen zu gefallen. Zum Glück ist der Release in nicht mehr allzu weiter Ferne - ich freue mich schon, mit Ezio und seinen Assassinen das alte Rom aufzumischen.
 
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mehr Wallpaper






















ausrüstbare KI-Assassinen unterstützen euch im Kampf
viele bekannte Gesichter
neue Waffen und Ausrüstung
technisch dem Vorgänger sehr ähnlich
verfügt über einen Mehrspieler-Modus


Offizielle Website:
 assassinscreed.com

Weitere Links:
 GC-Präsentation
 Multiplayer-Videos



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