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HUNTED: THE DEMON'S FORGE
 Vorschau von Mario Zollitsch (15.03.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rollenspiel Publisher:Bethesda Softworks
Termin:4. Quartal 2010 Entwickler:InXile Entertainment

Bethesda Softworks hat uns eingeladen, der European Reveal Tour 2010 beizuwohnen. Dort hat InXile Entertainment sein neuestes Spiel vorgestellt, welches sich gerade in der heißen Phase der Entwicklung befindet. Hunted: The Demon's Forge wurde uns in einer 45-minütigen Präsentation vorgestellt. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, mit Michael “Maxx” Kaufman, Creative Director bei InXile Entertainment, und CEO Brian Fargo ein kurzes Interview zu führen und sie mit unseren Fragen zum neuen Action-RPG für die Xbox 360, die PS3 und den PC zu löchern. Wie unser Eindruck ausgefallen ist, erfahrt ihr in der Preview.


„I loved fighting against monsters in a dark arena and getting deeper and deeper…“


Hunted: The Demon's Forge spielt in einer großen Fantasy-Welt, die vom Bösen bedroht wird. Die goblinähnlichen Wargars verschleppen Bürger und versetzen das Land in Angst und Schrecken. Ihr macht euch als Heldenpärchen Elara und Caddac auf in den Kampf gegen das anfangs noch unbekannte Böse. Unterstützt werdet ihr dabei von Seraphine, einem Geist, der euch bei eurem Abenteuer anleitet. Die grundsätzlich lineare Story ist aufgeteilt in sechs Kapitel, plus einem Tutorial, das euch in das Spiel einführen soll. Während ihr euch von Arena zu Arena kämpft, könnt ihr unzählige versteckte Orte und Extras entdecken, die Sucherei ist aber nicht zwingend nötig. Zusätzlich erhaltet ihr einen immer tieferen Einblick in die Story und die Zusammenhänge – die zu Beginn oberflächlich und simpel strukturierte Geschichte wird im Verlauf immer tiefgründiger und komplexer. Doch das Grundproblem bleibt natürlich bestehen: Die Wargars treiben ihr Unwesen auf der Welt und müssen aufgehalten werden. Also die perfekte Story für ein actiongeladenes RPG mit Monstergemetzel?


Zusammen ist man weniger allein

Zwei wesentliche Elemente unterscheiden Hunted: The Demon's Forge von üblichen Rollenspielen. Einerseits das Levelsystem: Es gibt schlicht und ergreifend keines im eigentlichen Sinne. Ihr sammelt keine Erfahrung und verbessert auch eure Charaktereigenschaften nicht so, wie man es aus anderen Games des Genres gewohnt ist. Pro Kapitel könnt ihr etwa zwölf Kristalle sammeln, mit denen ihr bei Seraphine neue Fertigkeiten erlernen oder alte Fertigkeiten verbessern könnt. Diese unterscheiden sich natürlich je nach Charakter, doch dazu später mehr. Beispielsweise könnt ihr den Radius eines Feuerballs erhöhen oder den Schaden, den ihr mit Eispfeilen anrichtet, erhöhen. Oder aber ihr erlernt neue Finishing Moves, die euren Gegnern auf spektakuläre Weise den Garaus machen.

Michale Kaufmann formulierte es folgendermaßen: „Man wird nicht stärker im eigentlichen Sinne, aber durch bessere Waffen und neue Fertigkeiten richtet man mehr Schaden an. Dadurch erhält man das Gefühl, im Laufe des Spiels immer stärker zu werden und bestimmte Gegner, die zuvor unüberwindbar erschienen, stellen keine große Herausforderung mehr dar. Man wird also doch mächtiger – obwohl man nicht direkt stärker wird.“

Auf der anderen Seite seid ihr in Hunted: The Demon's Forge niemals allein. Wie oben bereits erwähnt, streift ihr immer zu zweit durch die bedrohte Welt. Das Heldenpaar besteht aus Caddoc und Elara. Caddoc ist ein männlicher Charakter, welcher sehr an einen Barbaren erinnert, wie man ihn beispielsweise aus Diablo 2 kennt. Seine Stärken sind offensichtlich: Mit Muskelkraft, Schwert und Schild stürzt er sich in den Nahkampf und erlegt einen Gegner nach dem anderen durch kunstvolle Angriffe und zerschmetternde Hiebe. Elara dagegen ist die Distanzexpertin. Mit Pfeil und Bogen tötet sie ihre Gegner aus der Entfernung und versucht, sich aus dem Zweikampf herauszuhalten. Elara erinnert eher an eine Waldläuferin oder Bogenschützin, wie man sich auch in anderen Rollenspielen findet.

Was beiden Charakteren gemein ist, sind die magischen Fertigkeiten, die sie erwerben können. Beispielsweise dürfen beide Helden Heilzauber erlernen, mit denen sie ihren Gefährten unterstützen oder wiederbeleben können. Elara ist zudem mit Fähigkeiten ausgestattet, die entweder direkt Schaden auf die Gegner ausüben oder aber ihre Pfeile mit einem Zauber verbessern. Dies ist ebenfalls keine Neuheit: Distanzangriffe mit Eis- oder Feuerpfeilen sind Fans des Genres mehr als vertraut. Caddoc kann ebenfalls durch Magie aus der Distanz angreifen. Zum Beispiel mit Feuerbällen, die er in Gegnerhorden wirft, kann er gleich mehrere Wargar gleichzeitig verwunden oder gar vernichten.

Ebenfalls essentiell in Hunted: The Demon's Forge sind die Skills, die das Zusammenspiel unterstützen. Unter anderem könnt ihr die Angriffsstärke eures Begleiters mit einem Zauber erhöhen und ihn dadurch noch gefährlicher für die Gegner machen. Aber auch Comboangriffe sind möglich, welche sogar in Finishing Moves enden können. Uns wurde demonstriert, wie Elara mit einem Eiszauber eine Gruppe Gegner eingefroren hat und Caddoc diese anschließend ohne große Anstrengung in handliche Stücke zerlegt.

Wie ihr nun sicherlich schon bemerkt habt, zielt Hunted: The Demon's Forge auf ein sehr intensives Zusammenspiel der beiden Charaktere ab. Auch können viele Geheimnisse oder Rätsel nur durch die Fähigkeiten von beiden Helden bewältigt werden – und auch viele Gegner lassen sich in Kombination mit den Fertigkeiten beider Charaktere deutlich einfacher bezwingen. Doch wie soll das funktionieren? InXile Entertainment hat hierfür folgende Lösung: Wenn ihr euch im Singleplayer-Modus durch die Arenen schlagt, übernimmt der Computer die Steuerung des zweiten Helden. Er kämpft mit euch, wendet Zauber auf euch an und hilft euch beim Lösen von Rätseln oder dem Finden des richtigen Weges. Die KI soll sehr hoch angesetzt sein, so dass man das Spiel problemlos ohne menschliche Hilfe meistern kann. Sobald ihr einen Checkpoint erreicht, der sich nahezu nach jeder Arena finden lässt, könnt ihr wählen, mit welchem der beiden Helden ihr weiterspielen möchtet. Ihr könnt also regelmäßig zwischen Caddoc und Elara wechseln.

Der richtige Spaß kommt allerdings erst beim Spielen im Coop-Modus über Xbox Live oder das Playstation Network auf. Andere Spieler können sich in euer Spiel einklinken und mit euch zusammen die Herausforderungen in Hunted: The Demon's Forge bewältigen. Der andere Spieler übernimmt automatisch die Kontrolle über den Charakter, den ihr selbst nicht spielt. Verlässt er das Spiel frühzeitig, übernimmt der Computer wieder die Steuerung des anderen Helden. Es spielt auch keine Rolle, welchen Fortschritt euer Mitspieler bisher in seinem eigenen Spiel gemacht hat, da er euren Charakter übernimmt – mit seinen Stärken, Fertigkeiten und Waffen. Selbst ein Neuling kann also ohne große Probleme die letzten Arenen des Spiels zusammen mit einem Freund bezwingen.

Die Fortschritte, die ihr in Sessions mit einem Freund macht, könnt ihr allerdings in euer eigenes Spiel mitnehmen – wenn ihr das denn möchtet. Wenn ihr also beispielsweise selbst in Kapitel zwei steckt und im Spiel mit einem Freund in Kapitel fünf Kristalle findet, dürft ihr diese transferieren. Erreicht ihr später selbst das fünfte Kapitel, sind die von euch bereits gesammelten Kristalle allerdings schon vergriffen – ein endloses Steigern eurer Fertigkeiten ist also nicht möglich.


“They have their own story.“

Im Laufe der Präsentation haben wir uns natürlich gefragt, wer die zwei Helden eigentlich sind. Caddoc und Elara unterhalten sich während des Games miteinander und offenbaren so immer wieder einen weiteren Teil ihrer Persönlichkeit und Geschichte. Beispielsweise erfährt man im ersten Kapitel von Hunted: The Demon's Forge, dass Elara unter Höhenangst leidet. Auswirkungen auf euer Spiel hat das natürlich nicht – doch wer mehr über seine Helden erfahren möchte, sollte aufmerksam die Gespräche der zwei Welten-Retter verfolgen. Es sei den Entwicklern wichtig, Persönlichkeiten zu schaffen – und keine leeren Hüllen, die lediglich zum Metzeln existieren.


Action, Action und noch mehr Blut

Die Actionorientierung von Hunted: The Demon's Forge wird nicht nur in den unzähligen Kämpfen und aufwendigen Kampfszenen sowie den großen Finishing Moves deutlich. Auch der Spielbildschirm ist so aufgebaut, dass nichts Unnötiges den Blick auf die Kampfszenen einschränkt. In einer 3rd-Person-Perspektive lenkt ihr euren Helden durch die Welt – lediglich eine Mana- und ein Lebens-Anzeige sind integriert.

Auch auf ein Inventar wurde bewusst verzichtet. Caddoc und Elara besitzen das, was ihr an ihnen auch sehen könnt. Caddoc trägt beispielsweise einen Schild und ein Schwert, welches er zum Zaubern wegstecken kann. Kristalle und Heilphiolen stecken an seinem Gürtel. Wie viel ihr habt, könnt ihr also problemlos selbst abzählen. Waffen und Schilde können nach längerem Benutzen zerspringen – dann müsst ihr euch auf die Suche nach neuen machen. Doch in Hunted: The Demon's Forge finden sich laut Entwickler an jeder Ecke Waffen und Schilde, welche ihr aufnehmen könnt. Auch Gegner lassen Gegenstände fallen. Zerspringende Schilde, Kampfgeschrei und Waffenklirren und das spritzende Blut erschaffen eine brutale, actiongeladene Atmosphäre. Woran man allerdings erkennen soll, ob ein Item besser ist, als das im Moment getragene, konnten wir nicht herausfinden.

Die eben angesprochenen Heilphiolen sind ebenfalls äußerst praktisch: Ihr könnt euren Begleiter natürlich aus der Nähe heilen, indem ihr die Phiole anwendet. Doch auch aus größerer Distanz lassen sich diese Heilphiolen werfen und können so auch im Kampfgeschehen auf euren Gefährten angewendet werden. Ein Hinlaufen und aufwendiges Heilen ist also nicht nötig. Ein deutlicher Vorteil, wenn man gerade tief im Schlamassel steckt.


“You´ve got the decision, if you kill citizens or if you save them.“

In den einzelnen Dungeons trefft ihr immer wieder auf gefangene Bürger aus den Städten. In Hunted: The Demon's Forge hängt die Wahl von euch ab: Befreit und rettet ihr den Bürger, oder tötet ihr ihn? Euch stehen alle Optionen offen. Allerdings wurde das Spiel so konzipiert, dass ihr keinerlei Vorteile durch das Töten Unschuldiger habt. Lasst ihr sie am Leben und rettet sie, erhaltet ihr wertvolle Infos, die euch tiefere Einblicke in die Story liefern und euch zu dem ein oder anderen geheimen Ort führen können. Tötet ihr sie allerdings, erhaltet ihr keine Hinweise.

Entdeckerfreude und das Lösen von Rätseln wird – neben den blutigen Kämpfen – ebenfalls groß geschrieben. Unzählige geheime Orte können gefunden werden, und dort werdet ihr vor unterschiedliche Rätsel gestellt. Gezeigt wurde uns hier ein großer Steinkopf, dessen linkes Auge von einem großen Feuer erleuchtet wurde. Sein rechtes Auge war hingegen mit Gestrüpp gefüllt. In der Nähe befindet sich eine Fackel, an der Elara ihren Pfeil entzünden kann. Stellt sich Caddoc nun auf eine bestimmte Stelle des Bodens, kann Elara ihren brennenden Pfeil in die verwachsene Augenhöhle des Steinkopfes schießen. Sobald beide Augen brennen, gibt der Steinkopf eine Öffnung frei, die einen vorher versteckten Raum offenbart.


Düstere Dungeons und wundervolle Naturschauplätze

Inspirieren ließen sich die Macher von Hunted: The Demon's Forge von Rollenspielen wie Dungeons and Dragons und The Elder Scrolls. So findet man düstere Höhlensysteme, die nur schlechte Sichtverhältnisse bieten. Zudem warten verlassene, geplünderte Städte, in denen keine Menschenseele mehr haust. Aber auch große Schluchten und andere Schauplätze unter freiem Himmel sind enthalten.

Die gezeigte Grafik hat uns durchaus beeindruckt: Herbstliche Blätter wehen durch ein Tal und tanzen in der Luft. Kaum ein Stein gleicht dem anderen und die Texturen sind sehr scharf. Hunted: The Demon's Forge wirkt nicht wie eine zusammengesetzte Landschaft, sondern erscheint einem als Einheit. Für noch mehr Realitätsnähe sorgen zusätzliche Spielelemente: Uns wurde zum Beispiel demonstriert, wie Caddoc einen Gegner mit einem großen Feuerkatapult nicht durch einen einfachen Frontalangriff erlegt – sondern durch das Umwerfen einer großen Steinsäule, die dann eine Dominoreaktion auslöste und letztendlich den gefährlichen Warlag unter sich begrub. Erkennen könnt ihr derartige Situationen allerdings nur, wenn ihr nahe genug an dem nutzbaren Gegenstand steht und ein „Press B“ auf dem Bildschirm erscheint. Nicht jede Säule kann umgestoßen und nicht jede Kleinigkeit im Spiel kann genutzt werden – doch uns wurde versprochen, dass derartige Möglichkeiten, um sein Ziel auf unkonventionelleren Weg zu erreichen, häufig Verwendung finden.

Grafisch noch etwas holprig wirkten allerdings die Helden selbst und stellenweise auch die Gegner in Hunted: The Demon's Forge. Bei genauerem Hinsehen erschienen die Übergänge von Armen und Schultern, Becken und Beinen nicht fließend. Hier kann man an der ein oder anderen Stelle des Spiels sehr gut erahnen, wo Segmente zusammengesetzt worden sind. Auch die Gegner wirkten bei genauerem Hinsehen in ihrer Bewegung nicht richtig flüssig – der ein oder andere Riss an den Figuren ist also noch nicht ganz ausgemerzt. Allerdings sind wir zuversichtlich, dass sich diese kleineren Makel bis zum Release ausbessern lassen. Ansonsten hinterließen die optischen Qualitäten von Hunted: The Demon's Forge einen positiven Eindruck. Die düsteren und gigantischen Arenen überzeugen durch ihre grausame Ästhetik – und die musikalische Untermalung durch orchestrale und rockige Musik ist auch sehr gelungen. Hinzu kommt der ständige Dialog der Helden, der ebenfalls Atmoshäre schafft.


“It will be ready, when we think, it's perfect.“

Wann Hunted: The Demon's Forge in die Regale kommen soll, konnte uns leider noch niemand sagen. Schon vor etlichen Jahren hatte das Entwicklerteam die Vision eines Action-Rollenspiels, welches man zu zweit bestreitet. Doch damals sei es technisch schlicht nicht möglich gewesen, die eigenen Vorstellung zufriedenstellend umzusetzen. Wie uns Matthew Findley, Präsident von InXile Entertainment, erklärte, arbeitet das Team bereits seit zwei Jahren an Hunted: The Demon's Forge. Das Spiel sei schon sehr ausgereift – beispielsweise wird sich grafisch kaum noch etwas ändern. Auch die Story und die Levels seien fast komplett ausgearbeitet. Doch die Entwickler möchten das Spiel erst dann veröffentlichen, wenn ihre Wunschvorstellung auch wirklich umgesetzt sind und es keine Mängel mehr gibt. Sicherlich muss hierfür noch ein wenig getan werden. Doch vielleicht darf man bereits Ende des Jahres mit der fertigen Version rechnen.

Etwas ernüchternd wirkte allerdings eine andere Aussage von “Maxx” Kaufman. Er sagte, dass die reine Spielzeit etwas über zehn Stunden betragen werde. Dies ist natürlich auf die Hauptstory bezogen. Wer alle Geheimnisse lüften und alle versteckten Orte finden möchte, muss wesentlich mehr Zeit investieren. Aber dennoch: Zehn Stunden für einen Walkthrough sind nicht sonderlich viel. Hinzu kommen noch die Zwischensequenzen. Dennoch ist der Spielumfang nicht wirklich überragend. Trotz der vielen blutigen und gewaltsamen Szenen wird das Spiel zudem ohne Zensur bei uns erscheinen.





Insgesamt machte Hunted: The Demon's Forge einen vielversprechenden Eindruck. Vor allem der Coop-Modus dürfte für viele unterhaltsame Stunden sorgen. Hunted verspricht zudem viel Action und Monstergemetzel. Ebenso lassen die gesehenen Arenen auf eine düstere Umgebung hoffen. Das indirekte Levelsystem scheint ebenfalls seine Vorteile zu haben, so dass ihr nicht zu viel Zeit in das Punkteverteilen investieren müsst. Ob sich das nicht vorhandene Inventar als positiv herausstellt, kann man im Moment noch nicht sagen - doch der Ansatz ist ebenfalls interessant. Rollenspiel- und Actionfans sollten diesen Titel im Auge behalten!
 
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düstere Arenen
Coop- Fähigkeiten und Moves
Finishing Moves
zwei Charaktere mit eigener Geschichte
Action-RPG für zwei Spieler
nur knapp über 10 Stunden Spielzeit für die Hauptstory
kein "Levelsystem" im eigentlichen Sinne
kein Inventar
realistische Kämpfe mit zerstörbaren Waffen und Schilden
strategisch anspruchsvoll aufgrund von unterschiedlichen Charakterfertigkeiten
intelligente KI für Singleplayer-Modus


Offizielle Website:
 Bethesda



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