Meine Vorteile Anmelden Registrieren
zur Startseite zu unseren Downloads zu unserem Forum
zur PC-Section Trenner zur XBox360-Section Trenner zur PS3-Section Trenner zur PS2-Section Trenner zur Wii-Section Trenner zur 3DS-Section Trenner zur DS-Section Trenner zur PSP-Section Trenner zur iPhone-Section

News
Previews
Reviews
Specials
Hardware
Die besten...
Retrogaming

Wallpapers
Babe-Galerien

GameRadio.de bei Facebook GameRadio.de bei Twitter GameRadio.de bei Youtube RSS-Feed von GameRadio.de


Eure Vorteile
Punkte-Übersicht
Zum Forum
Arcade-Games
Unsere Mitglieder

Redaktion
Newsletter
So testen wir
GR Webcomic
Jobs
Impressum

 


CALL OF DUTY HISTORY - DIE GESCHICHTE EINES SHOOTER-PHÄNOMENS
 History von Jan (05.11.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Ego-Shooter Publisher:ohne Angabe
Termin:ohne Angabe Entwickler:ohne Angabe

Es gibt wohl keinen Gamer da draußen, dem Call of Duty kein Begriff ist. Seit dem Start der Serie im Jahr 2003 sorgt der "Ruf der Pflicht" für reichlich Furore. Wir haben uns die Anfänge der Reihe genauer angeschaut und beleuchten die Entwicklung der Ego-Shooter-Serie vom ersten Serienteil bis hin zum aktuellen Titel, Call of Duty: Modern Warfare 3. Dabei nehmen wir uns der Hauptreihe der Serie an und gehen nur am Rande auf die zahlreichen Ableger der Reihe ein.


Ein Genre wird populär - der Weltkriegs-Shooter


Als 1999 der Zweiter-Weltkriegs-Shooter Medal of Honor erschien, ahnte noch niemand, welche Wellen der Titel schlagen würde. Erstmals durfte man als Spieler, für damalige Verhältnisse äußerst realitätsnah, in den zweiten Weltkrieg eintauchen. Unvergessen die Landung in der Normandie, die uns auch heute noch ein wohliges Schauern über den Rücken laufen lässt. Unter Artilleriebeschuss und dem knatternden Feuer der deutschen MGs steuern wir in einem Landungsboot auf die französische Küste zu. Kurz vor dem Strand wird unser Boot getroffen, wir fallen ins Meer, tauchen auf und sehen zahlreiche KI-Kollegen verwundet oder tot zu Boden sinken. Über das Schlachtfeld hören wir immer wieder "Sani, Sani!" hallen. Wow, ein Schlüsselmoment der Videospielgeschichte, man wähnte sich schon im Film Der Soldat James Ryan!

Medal of Honor gilt als Wegbereiter eines ganzen Genres, den Weltkriegs-Shootern. Klar gab es auch vorher schon populäre Genrevertreter, aber erst durch EAs Medal of Honor und später durch Activisions Call of Duty-Reihe wurde der Weltkriegs-Shooter salonfähig.


Ein wachsender Markt

Nachdem Medal of Honor ein voller Erfolg wurde, dauerte es jedoch bemerkenswert lange, bis jemand auf den Erfolgszug aufsprang. Im Jahr 2003 war es dann endlich soweit und »Call of Duty erschien für den PC. Einige ehemalige Medal of Honor-Entwickler waren an dem Werk beteiligt und so wunderte es nicht, dass man einige Szenen schon aus vorangegangen EA-Titeln kannte. Entwickler Infinity Ward setzte voll auf die möglichst effektreiche Inszenierung des zweiten Weltkrieges. Ausschließlich auf Seiten der Allierten ziehen wir in den Krieg, von der Normandie über Stalingrad bis hin zum Kampf um Berlin sind alle großen Schlachtfelder Europas vertreten.

Das Spiel schlägt sprichwörtlich ein wie eine Bombe und der Nachfolger »Call of Duty 2 ist damit besiegelte Sache. Dieses Mal setzt Publisher Activion jedoch auf eine breitere Front. So erscheint der zweite Teil im November 2005 für alle wichtigen Systeme (PC und Xbox 360 - PlayStation 2 und die erste Xbox kriegen Ableger spendiert).

Call of Duty 2 macht nicht viel anders als der Vorgänger, die bewährten Tugenden werden ausgebaut, sprich: Eine noch dichtere Inszenierung soll die geneigten Hobbysoldaten an das Gamepad fesseln. Auch grafisch legt die Reihe mit dem zweiten Teil noch mal ordentlich zu. Gerade auf dem PC sieht das Spiel für damalige Verhältnisse fantastisch aus. Call of Duty 2 bringt Activision den erhofften breiten Erfolg auf allen Systemen.


Die Cash-Cow wird gemolken

Schon während der Entwicklung von Call of Duty 2 entscheidet sich Publisher Activision, die Reihe im jährlichen Rhythmus erscheinen zu lassen, um so noch mehr Geld aus der noch jungen Marke zu saugen. Mit einem Entwicklerstudio ist das nicht mehr zu stemmen. darum wird kurzerhand Entwickler Treyarch ins Call of Duty-Boot geholt und mit der Entwicklung des dritten Serienteils betraut. Treyarch war bis dahin weitestgehent unbekannt und vor allem für die Entwicklung durchschnittlicher Sportspiele bekannt.

»Call of Duty 3 erscheint im Dezember 2006 und setzt auf bewehrte Tugenden der Reihe. Auch hier dürfen wieder Gegner wie am Fließband getötet werden. Treyarch nimmt den Spieler, wie schon Infinity Ward, an der Hand und zerrt ihn durch ein Schlauchlevel zum nächsten. Das Highlight des Spiels ist jedoch bereits die erste Mission und auch ansonsten stellt sich schnell das Gefühl ein, alles schon mal gesehen zu haben, da es auch grafisch nur marginale Fortschritte gibt. Hier spürte man schon, wie dem Zeiter-Weltkriegs-Szenario langsam aber sicher die Puste ausging.


Die Kehrtwende: Moderne Kriegsführung

Auch Infinity Ward sieht das Setting am Ende und so erscheint im November 2007 erstmals ein Call of Duty, das nicht im zweiten Weltkrieg spielt. Der Namenszusatz Modern Warfare lässt schon erahnen, dass es dieses Mal weit moderner zugeht als bis dahin gewohnt.

»Call of Duty: Modern Warfare nutzt eine neue Grafik-Engine, die für damalige Verhältnisse den Krieg gegen den Terror äußerst realistisch aussehen lässt. Manche Print-Magazine lassen sich beim Beschreiben der Grafik sogar zu Begriffen wie "fotorealistisch" hinreißen. Die gewohnten Call of Duty-Stärken, wie die effektreiche Inszenierung, sind natürlich wieder mit an Bord und zusammen mit dem neuen Grafikgerüst und dem frischen Setting wird Modern Warfare der bis zu diesem Zeitpunkt kommerziell erfolgreichste Teil der Reihe.

Das heimliche Highlight des Spiels ist eine Scharfschützenmission in Tschernobyl, an die wir auch heute noch gerne zurückdenken. Die Mission spielt sich wesentlich gemächlicher als das typische Call of Duty-Level. So robben wir bei Tage durch ein offenes Feld, als wir plötzlich auf eine russische Panzerdivision stoßen. Mit unserem Sniperkollegen verstecken wir uns im hohen Gras. Die feindlichen Soldaten kommen uns bedrohlich nahe, als Spieler stockt uns in diesem Moment der Atem. Als auch der letzte Panzer an uns vorbeigerollt ist, atmen wir tief durch und danken Infinity Ward für diesen intensiven Moment, der ganz ohne die sonst typische Effekthascherei auskommt.

Auch der vierte Teil kommt mal wieder mit einem Online-Multiplayer daher, der diesmal aber etwas komplexer ausfällt als bisher gewöhnt. So kann man seine eigene Klasse mit Extras (die z.B. schnelleres Nachladen ermöglichen) erstellen. Der Multiplayer ist auch im E-Sports-Bereich ein voller Erfolg und schon bald beharken sich zahllose Clans online.

Die Fachpresse überschüttet das Spiel mit Lob. Die Fachzeitschrift GamePro kürt Call of Duty: Modern Warfare zum Spiel des Jahres. Bei den Game-Critic-Awards räumt das Videospiel in der Kategorie "Best Action Game" ab.


Die Negativkehrtwende

"Und einmal auf Anfang bitte!". Mit dem fünften Teil der Erfolgsreihe kehrt der Spieler zurück in den zweiten Weltkrieg. Entwickler Treyarch tut sich damit jedoch keinen großen Gefallen. Sowohl Gamer als auch die Presse sind des Settings mehr als überdrüssig, obwohl man statt Europa nun in pazifischen Gefilden unterwegs ist.

»Call of Duty: World at War erscheint 2008 nur in geschnittener Fassung in Deutschland. So fehlt etwa der brandneue Zombiemodus und auch einige Sterbeanimationen der Gegner, etwa durch den Flammenwerfer, fallen der Schere zum Opfer. Der Multiplayer bleibt jedoch eine gewohnte Stärke der Serie und spielt sich auch in Call of Duty: World at War sehr gut.


Amokläufe - Counter-Strike war gestern

Als »Call of Duty: Modern Warfare 2 pünktlich im November 2009 in den Läden steht, scheint es, als hätte man einen neuen Sündenbock im Falle von Amokläufen gefunden. Wie auch schon die Counter-Strike-Spielergemeinschaft gerieten Call of Duty-Spieler in Verruf, da Exemplare der Spiele bei Amokläufern gefunden wurden. Bei über 5 Millionen verkauften Einheiten am Releasetag möchte man meinen dass es nicht ungewöhnlich ist, ein Spiel der Call of Duty-Serie im Zimmer eines jungen Erwachsenen vorzufinden. Dennoch war aus allerlei privaten Funkhäusern zu vernehmen, dass Modern Warfare 2 zum Töten animieren würde.

Aber wie es so schön heisst: Jede Form der Presse ist gute Presse! Und so gibt es vor allem einen Abschnitt des Spiels, der weltweit für kontroverse Diskussionen sorgt. Relativ zu Beginn von Modern Warfare 2 unterstützt man undercover russische Terroristen, die auf einem Flughafen ein heilloses Gemetzel anrichten. Als Spieler darf man hierbei aktiv ins Geschehen eingreifen. Sprich: Zivilisten töten, die panisch schreiend um ihr virtuelles Leben laufen. In Deutschland wird das Spiel deshalb wieder geschnitten und das Töten von Zivilisten führt zum Fehlschlag der Mission. Neu in Modern Warfare 2 ist der Spezialeinheiten-Modus, in dem man kooperativ mit einem Freund zu Werke gehen kann. Der Spielmodus kommt gut an und feiert in Modern Warfare 3 seine Rückkehr.


Die goldene Mitte

Was macht man, wenn das Weltkriegsszenario ausgelutscht und die Entwicklung der Modern Warfare-Reihe Infinity Ward obliegt? Richtig! Man entscheidet sich für das Setting, das zeitlich zwischen den bisherigen Geschehnissen liegt: Dem Vietnamkrieg.

Neu in »Call of Duty: Black Ops ist vor allem die Tatsache, dass man nun der Geschichte von nur einer Person folgt und nicht mehr wie bisher von einem uninteressanten Charakter zum Nächsten springt. Das tut dem gewohnten Spielablauf sehr gut und endlich interessiert uns auch mal die Hintergrundgeschichte, die bis dahin ja immer nur Beiwerk war. Mit Black Ops gelingt Treyarch, die immer im Schatten von Infinity Ward standen, der Befreiungsschlag. Der Storymodus trägt den Namen diesmal zu Recht, der Multiplayer wartet mit schier endlosen Individualisierungsmöglichkeiten auf und der Zombiemodus ist auch wieder mit von der Partie - wenn auch in Deutschland in abgespeckter Form. So lassen sich keine Körperteile abtrennen, aber immerhin ist der in World at War noch gänzlich zensierte Modus nun endlich im Spiel enthalten.


DLC-Wahnsinn und rollende Köpfe

Im Laufe der Jahre rollten vor allem beim Studio Infinity Ward immer wieder Köpfe. Kreative Köpfe und Gründungmitglieder mussten aus Streitigkeiten mit Publisher Activision ihren Platz für neue Mitarbeiter in dem inzwischen über hundert Mann starkem Entwicklungsteam räumen. Jason West und Vince Zampella, die Miterfinder der Call of Duty-Marke, wurden entlassen (noch vor Erscheinen von Modern Warfare 2). Einer der Gründe war sicherlich, dass sie die Reihe mit Infintiy Ward als alleiniges Studio weiter entwickeln wollten und das vor allem ohne den zu großen zeitlichen Druck seitens Activision, die für ihre rigorosen Deadlines bekannt sind und so schon einst populäre Spieleserien wie Guitar Hero oder Tony Hawk an die Wand fuhren. Das Fehlen führender Köpfe führte jedoch nicht zur Stagnation der Marke Call of Duty - ganz im Gegenteil.

Mit Black Ops erschien das meistverkaufte Spiel zum Releasetag aller Zeiten. Activison hatte im Vorfeld mit herunterladbaren Multiplayerkarten für die Vorgänger bereits gute Erfahrungen gemacht und so wunderte es nicht, dass die DLC-Politik noch aggressiver wurde. Quasi als hätte man mit Call of Duty die Lizens zum Gelddrucken, wurden alle paar Monate neue Download-Inhalte auf den Markt geworfen. Zig Millionen Fans schlugen bei den vier DLCs für jeweils 15€ zu. Ob das Geld sinnvoll investiert war, musste jeder für sich entscheiden. Wir befinden den Preis als zu hoch angesetzt. 10€ hätten es auch getan.

Am 08. November 2011 erscheint, wie sollte es anders sein, der nunmehr achte Teil der Call of Duty-Reihe und auch hier hat man wieder einen Weg gefunden, Geld durch Online-Content zu verdienen. Mit Call of Duty Elite erscheint erstmals ein Bezahlmodell für die Reihe. Die Onlineplattform versorgt Serienfans mit zahllosen Statistiken, Turnieren und Herausforderungen. Die Kernfeatures bleiben dabei jedoch kostenfrei. Die kostenpflichtige Premiummitgliedschaft beinhaltet u.a. alle erscheinenden Mappacks. Ob Elite wirklich eine sinnvolle Neuerung ist, erfahrt ihr demnächst bei uns in einem Special zur neuen Call of Duty-Erfahrung.


XP-Events, Robert Bowling und Modern Warfare 3

Nachdem die Videospielindustrie inzwischen mehr Gewinne einfährt als die Filmindustrie, verwundert es kaum noch jemanden, dass Marken wie Call of Duty immer präsenter in Medien und Werbung werden. Neben kostspieliger Fernsehwerbung rührte Activison auf dem Call of Duty XP (erstmals September 2011) getauften Event in LA die Werbetrommel. Mit aufwändigem Drumherum, 1 Million Dollar Preisgeld in einem Modern Warfare 3-Contest und Stars wie Kanye West sorgte die Veranstaltung für den gewünschten Wirbel.

Jede große Marke braucht auch eine Identifikationsfigur. Und so dürfte Robert Bowling, Creative Strategist bei Infinity Ward, jedem Fan der Serie ein Begriff sein. Der vorlaute Amerikaner versorgt die Fangemeinde seit Modern Warfare mit frischen Infos und sorgt stets für einen mächtigen Hype um die Serie. Jedes Feature wird als Revolution angepriesen, logisch dass der neuste Teil der Reihe auch gleich der Beste der Serie ist. Zumindest, wenn man Robert Bowlings Twittereinträgen Glauben schenkt.


Sledghammer Games & Neversoft mischen mit

Im Vorfeld zu Call of Duty: Modern Warfare 3 gab es ein ziemliches Hick-Hack, welches Entwickler-Studio am kommenden Teil arbeiten soll. Sogar von einem Prequel zu Modern Warfare 2 mit dem Charakter Ghost in der Hauptrolle war lange Zeit die Rede.

Schlußendlich erscheint mit Modern Warfare 3 aber der Abschluss der Modern Warfare-Trilogie. Es wird nahtlos an den Vorgänger angeknüpft und die Story, die sich rund um den dritten Weltkrieg dreht, zu Ende gebracht. Mit Infinity Ward und Sledghammer Games waren erstmals zwei Entwickler-Teams zeitgleich mit einem Call of Duty-Teil betraut. Neversoft half beim Design der 16 Mehrspielermaps stellenweise mit aus, war aber nicht maßgeblich an der Entwicklung beteiligt.

Modern Warfare 3 beinhaltet einen neuen Modus, der in etwa mit dem Zombiemodus älterer Teile vergleichbar ist, nur dass man hier Welle um Welle Soldaten abwehrt und nebenbei seinen Charakter auflevelt. Dieser kooperative Modus war bereits auf der diesjährigen E3 anspielbar und konnte durch die Bank alle wichtigen Magazine überzeugen. Modern Warfare 3 wird am 08. November 2011 auf allen wichtigen Plattformen und ungeschnitten in Deutschland erscheinen.


Coming Next! Modern Warfare 4?

Ein Modern Warfare 4 ist generell nicht auszuschließen, zumindest liess Robert Bowling dies durchblicken, als er sagte, dass man mit Modern Warfare 3 zwar die erste Trilogie abschließe, er das Setting aber noch nicht am Ende sehe. Es ist davon auszugehen dass Treyarch - die im Jahr 2012 wieder mit ihrer Call of Duty-Interpretation am Zug sind - jedoch nicht das Modern Warfare-Thema aufgreifen wird. Spätestens im November 2013 wissen wir also ob die "Moderne Kriegsführung" weitergeführt wird.

Zweifelsohne werden uns in den nächsten Jahren noch einige Teile der Serie ins Haus stehen, den aberwitzig hohen Verkaufszahlen sei Dank. Es bleibt abzuwarten, was sich Activision noch so alles einfallen lässt um uns Spielern das Geld aus der Tasche zu locken. Aber mal ehrlich: Schlussendlich ist es uns das doch wert, denn ähnlich actionreich unterhalten wird man nur von Michael Bay im Kino. Und auch hier gilt: Hirn aus, (CoD-)Spass rein!





Call of Duty ist und bleibt ein Phänomen. Es gibt wohl wenige Spieler da draußen, die noch nicht mit einem Teil der Serie in Berührung gekommen sind. In der Champions-League-Werbung laufen die Trailer, Hip-Hop-Stars rappen darüber und die Medien diskutieren regelmäßig über die kontroversen Szenen des Spiels. Call of Duty ist damit Teil unserer Popkultur und nicht mehr aus dieser wegzudenken. Pünklich wie ein Uhrwerk erscheint jedes Jahr ein neuer Ableger der kommerziell äußerst erfolgreichen Serie und Fans aus aller Welt haben den 08. November bereits zum Feiertag erklärt. Den Tag, an dem der heiß ersehnte dritte Teil der Modern Warfare Reihe erscheint.
 
So testen wir >>


Mehr zur "Call of Duty"-Reihe
Review - Call of Duty: Ghosts (Multi)
Preview - Call of Duty: Black Ops 2 (Multi)
Artikel - Modern Warfare 3 - Die besten Klassen und Waffen (Multi)
Artikel - Modern Warfare 3 - Tipps, Tricks, Extras, Klassen (Multi)
Review - Call of Duty: Modern Warfare 3 (Xbox 360)
Preview - Call of Duty: Modern Warfare 3 (Multi)
Review - Call of Duty: Black Ops Annihilation Map Pack (Xbox 360)
Review - Call of Duty: Black Ops Escalation Map Pack (Xbox 360)
Review - Call of Duty: Black Ops First Strike Map Pack (Xbox 360)
Artikel - CoD: Black Ops - Tipps, Tricks, Extras, Klassen (Multi)
Review - Call of Duty: Black Ops (dt.) (Xbox 360)
Preview - Call of Duty: Black Ops (Multi)
Preview - Call of Duty: Black Ops (Multi)
Review - Call of Duty: Modern Warfare Mobilized (DS)
Review - Call of Duty: Modern Warfare 2 (Xbox 360)
Preview - Modern Warfare 2 (Multi)
Review - Call of Duty: World at War (PC)
Review - Call of Duty 4: Modern Warfare (Xbox 360)
Review - Call of Duty 3 (Wii)
Review - Call Of Duty 2 (Xbox 360)
Review - Call Of Duty 2 (PC)
Preview - Call Of Duty 2 (Xbox 360)
Review - Call of Duty (PC)


#1 | Slayermaggot [06.11. | 19:20] 



1.146
Toller Artikel
Der Artikel ist sehr gut geschrieben.
Die CoD-Reihe hat mich zwar immer gut unterhalten, aber den neueren Teilen mangelte es schon an Innovationen.
Deshalb bin ich auch gegen diese jährliche Massenproduktion und fände es besser wenn sie sich mal ein paar Jahre Zeit lassen, aber dafür einen 1A-Titel rausbringen.
Nichtsdestotrotz bin ich gespannt auf das neue CoD Modern Warfare 3.

#2 | Gast [17.11. | 08:49] 
Fuck off
Cod wir immer schlechter bis Ghost war es noch gut aber nun nicht mehr -.-


 










mehr Wallpaper






















Offizielle Website:
 callofduty.com



Partner: Neofokus Fotografie

PC | PS3 | Xbox 360 | PSP | Nintendo 3DS | Nintendo DS | PS2 | Wii | iPhone / iPod | Anime Wallpapers | Anime/Manga | Partner | Link Us | Datenschutz

Content & Design © 2009 GameRadio-Team
Please feel free to send comments and suggestions to webmaster(at)gameradio.de
All rights reserved.

IVW Logo
GameRadio.de ist Partner von Fantastic Zero und unterliegt
als Bestandteil des Gesamtangebots der Prüfung durch die IVW