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CRYSIS
 Test von Christoph Kirchner (20.11.2007) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Ego-Shooter Publisher:Electronic Arts
Termin:14. November 2007 Entwickler:Crytek



Einleitungen in Spieletests sollen an den Titel, um den es sich nun einmal dreht, heranführen, ein bisschen auf die Geschichte der Entwicklung eingehen und Spannung erzeugen. Erfüllt Shooter XY wirklich die Erwartungen, oder enttäuscht das im Vorfeld so hoch gelobte Spiel? Der Leser soll motiviert werden, den mühsam zusammentgetippten Text gefälligst zu lesen. Immer mal wieder gibt es dann aber einen Hype-Titel, dessen Features sogar eine an Alzheimer erkrankte 90-jährige Oma ohne Spickzettel herunterbeten kann. Tja, „Crysis“ ist so ein Titel. Wie soll man da noch Spannung aufbauen? Nun, wir versuchen's erst gar nicht – unser Test.


Alien vs. Special Forces

Auf einer Insel, besser gesagt im Inneren eines Berges, finden Forscher ein mysteriöses Raumschiff. Blöderweise ist das Objekt, das schon seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrmillionen auf der Erde liegt, alles andere als unbewohnt. Nachdem der Kontakt zu den Forschern abreißt, und ein Spezialtrupp besagte Insel infiltriert, wird klar: Die definitiv nicht irdischen Raumschiffeigner sind aus einer Art Kälteschlaf erwacht, und scheinen alles andere als friedliebend zu sein. Nebenbei machen sich die mit Kältestrahl und extrem fortgeschrittenen Technologien ausgestatteten Aliens auch noch sämtliche verfügbaren Energiequellen zu Eigen. Dass bei der ganzen Aktion mal eben ein paar tausend Menschen den Tod finden, scheint die Viecher nicht zu interessieren. Klar, dass diesem Treiben ein Ende gesetzt werden muss. Problem: Das betroffene Eiland liegt auf dem Territorium der Nordkoreaner. Da die Kommunisten bekanntlich nicht so gut mit den Amerikanern und dem Rest der kapitalistischen Welt können, infiltriert eine Truppe der Special Forces, zuerst unbemerkt, die Insel. Ihr verkörpert Jack Dunn, ein Mitglied der Spezialeinheit. Wie es weiter geht, ist klar: Ihr werdet von der Achse des B..., pardon, den Nordkoreanern entdeckt, und müsst Euch somit ersteinmal durch Horden böser Asiaten kämpfen, bevor es an die wirklich harten Brocken, die Aliens, geht.

Ganz ehrlich: Innovativ ist die Geschichte nicht. Vergleicht man das Ganze allerdings mit der Story des Vorgängers „Far Cry“, spielt „Crysis“ erzählerisch, vorallem aber inszenatorisch ein paar Ligen höher. Die Geschichte ist spannend in Szene gesetzt und wird mit zahlreichen Scriptsequenzen aufgewertet, die teils sogar die Qualität eines „Call of Duty 4“ erreichen. Ganz an die dramatische Perfektion des kriegerischen Konkurrenten kommt Cryteks Werk dann aber doch nicht heran, was mitunter aber auch an dem in weiten Teilen recht offenen Gameplay liegt.

„Crysis“ ein ein Beispiel dafür, dass zuviel Hype auch die ein oder andere Überraschung verderben kann. Dass Euch im späteren Verlauf des Spiels böse Aliens erwarten, war bereits im Vorfeld bekannt. Ganz offiziell erfahrt Ihr das aber erst nach ein paar Spielstunden. Spannend bleibt's trotzdem: Gerade wenn Ihr in den ersten Leveln des Spiels das imposante Eiland erforscht, kommt ein Gefühl des „Bedroht Seins“ auf, das ein wenig an die Atmosphäre der TV-Serie „Lost“ erinnert. Was „Crysis“ aber eindeutig fehlt, sind einprägsame Charaktere. Da gibt es den typischen Klischee-Anführer, den leicht abgedrehten Klischee-Kameraden, den rücksichtslosen Klischee-Admiral und die selbstbewusste Klischee-Forscherin. Geht schon inordnung, ist aber kein Vergleich zu „Half Life 2“, das es schafft, den Spieler auch emotional zu packen, und an bestimmte Charaktere zu binden.


Von Inseln und Raumschiffen

Ein bisschen wirkt „Crysis“ schon wie ein „Far Cry 2.0“ - zumindest in den ersten Spielminuten. Nach einem spektakulären Fallschirmsprung findet Ihr Euch auf einem tropischen Eiland wieder, das diesmal zwar nicht von Klon-Söldnern, dafür aber nicht minder ballerfreudigen nordkoreanischen Soldaten besetzt ist. Schnell wird jedoch klar: „Crysis“ ist alles andere als ein billiger Aufguss des Vorgängers. Da hätten wir zum Beispiel die deutlich realistischer und zusammenhängender anmutende Insel. Befestigte Straßen, Schilder, kleine Lager, Plantagen und Ortschaften. Auch Tankstellen und diverse Läden sind auszumachen. Man hat tatsächlich den Eindruck, sich auf einer zwangsevakuierten Insel, und nicht einem synthetischen Traum-Eiland zu befinden.

Zumindest in der Ersten Hälfte lässt Euch der Titel die aus dem Erstlingswerk bekannten Freiheiten. Wie Ihr zum Ziel gelangt, also welchen Weg Ihr nutzt bzw. wieviele Gegner Ihr wie platt macht, bleibt Euch überlassen. Nach ein paar Stunden wird „Crysis“ deutlich linearer: So verschlägt es Euch in das grandios, aber etwas verwirrend gestaltete Alienraumschiff. Später kämpft Ihr Euch durch eine vereiste Region der Insel, um am Ende einen halbwegs frei begehbaren Flugzeugträger zu erkunden.

Natürlich lassen sich auch diverse Fahrzeuge steuern. Neben dem bereits aus „Far Cry“ bekannten, optisch etwas aufgehübschten Buggy, steht ein „ziviles“ Fahrzeug zur Verfügung. Auch in einem Truppentransporter, einem Boot oder einem Panzer kann Platz genommen werden. Überraschung für alle Flugfreunde: Im letzten Drittel steuert Ihr zudem einen futuristischen, bis an die Zähne bewaffneten Gleiter. Juhuu!


Zieh dich doch mal an!

Ein zentrales Element des Spiels ist der sogenannte Nano-Suit, ein futuristischer Anzug der Eurem Charakter diverse Spezialfähigkeiten verleiht. Auf Knopfdruck steigert Ihr beispielsweise Eure Stärke, Geschwindigkeit oder Panzerung. Auch könnt Ihr Euch für ein paar Sekunden unsichtbar machen. Ein spezieller Balken am unteren Bildschirmrand zeigt an, wieviel Energie noch zur Verfügung steht. Ist diese verbraucht, müsst Ihr vor dem erneuten Einsatz der Fähigkeiten einen Moment warten, bis sich die Leiste wieder aufgeladen hat. Die Funktionen des Suits geben den spannenden Gefechten taktischen Biss, und erinnern ein wenig an die Plasmide eines „Bioshock“.

Waffentechnisch erwarten Euch neben standardmäßigen Wummen wie Pistolen und Maschinengewehren auch eine Schrotflinte, ein Raketenwerfer und zum Ende hin eine fesche Plasma-Kanone. Insgesamt hatten wir aber auf etwas kreativere Knallfrösche, gerade im Hinblick auf die Alienkultur, gehofft. Immerhin lassen sich die Schießeisen auf Knopfdruck mit verschiedenen Extras wie etwa Zielfernrohren oder einem Schalldämpfer aufwerten.

„Far Cry“ glänzte bereits mit einem der besten KI-Systeme des Genres. Auch „Crysis“ verfügt über eine sehr gute, aber nicht unbedingt bessere KI. Hin und wieder gibt es zudem ein paar Hänger: Gegner erkennen uns zu spät, oder bleiben schonmal an diversen Objekten hängen. Klingt schlimmer, als es wirklich ist: Die Fehlerchen treten äußerst selten auf, und sollten sich mit einem Patch beseitigen lassen. Ebenfalls überarbeiten sollte Crytek die viel zu gut gepanzerten Standardgegner – diese stecken schlichtweg viel zu viele Kugeln ein, bevor sie das Zeitliche segnen. Umständlich: Euer Charakter sammelt nicht automatisch Munition ein. Ihr könnt neue Geschosse, Waffen und Granaten nur manuel aufnehmen. Das nervt, und frustet vorallem in den knackigen Gefechten.


Wenn's läuft, läuft's

Die grafische Brillianz von „Crysis“ steht außer Frage: Einen schöneren Titel gibt es aktuell nicht zu kaufen. Ultrarealistische Charaktere, grandios eingesetzte Shader, riesige Level, kinoreife Effekte, knackscharfe Texturen. Auch die Physik erreicht bisher nicht dagewesene Standards: Nahezu jedes Objekte der Welt ist beeinflussbar. So stürzen beispielsweise einzelne Teile von Gebäuden bei Beschuss in sich zusammen und knicken Blätter bei Kontakt realistisch ein. Wer will, kann sogar Bäume in Ihre Bestandteile zerlegen. Wahnsinn! Dass die Optik, vorallem im DirectX 10-Modus, entsprechenden Forderungen an die Hardware stellt, ist klar. Wer nicht mindestens einen Rechner mit zwei CPU-Kernen, einer aktuellen Grafikkarte und 2 GB RAM zuhause stehen hat, braucht das Spiel gar nicht zu installieren. Autsch!

Was die Akustik angeht, so bewegt sich „Crysis“ ebenfalls auf Referenz-Niveau. Die Soundeffekte sind exzellent abgemischt und kommen vorallem mit einer 5.1 Sourroundanlage zur Geltung. Der Soundtrack untermalt das Geschehen perfekt, die deutsche Synchronisation könnte nicht besser sein. Klasse Crytek!


Power Struggle!

Galt der solide Mehrspielermodus von „Far Cry“ maximal als Geheimtipp, hat der Multiplayermodus von „Crysis“ das Zeug, sich in der E-Sport Szene zu etablieren. Neben diversen Deathmatch-Varianten erwartet Euch mit dem Power Struggle-Modus ein echtes Schwergewicht: Es gilt, die gegnerische Zentrale zu vernichten. Leichter gesagt, als getan: Bevor dies vollzogen werden kann, gilt es erst, diverse Einrichtungen einzunehmen. Aufgrund der Größe der verschiedenen Maps können natürlich die aus dem Singleplayerpart bekannten Fahrzeuge verwendet werden. Herrlich: Ihr müsst im Mehrspielermodus nicht auf die Fähigkeiten des Nano-Suits verzichten.


Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:

"Crysis" erfüllt die Erwartungen. Kleinere Mängel gibt es, die meisten Problemchen dürften sich aber mit einem Patch beseitigen lassen. Ansonsten ist Cryteks zweites Werk ein in fast allen Belangen perfektionierter Shooter: Grandiose Präsentation, fordernde Gefechte, abwechslungsreiches Gameplay, gelungener Mehrspielermodus, solide Geschichte. Was mir persönlich bei all der Edel-Optik, der wuchtigen Soundkulisse und der Vorzeige-Features aber ein bisschen gefehlt hat, war Seele. Charaktere wie Gordon Freeman und Alyx Vance hatte ich sofort in mein Herz geschlossen, die "Crysis"-Helden bleiben austauschbar.
 
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#1 | amiga [21.11. | 19:14] 
dumme zusammenfassung
"abwechslungsreiches Gameplay" . wie kann man bei einem shooter solchen unfug in die wertung schreiben ? crysis unterscheidet sich keinesfalls zu irgendeinem der anderen 450 shooter, welche dieses jahr erscheinen, ballere auf alles was sich bewegt und du hast gewonnen , "abwechslungsreiches Gameplay" was ein unfug.

#2 | Syr [21.11. | 19:34] 
Schwach
Also Crysis ist vom Gameplay absolut schwach! Wieder mal die nächste Hype-Review... langweilig und nicht objektiv.
Die Missionen bestehen aus gehe zu Punkt A erledige alle Gegner bis dahin, zerstöre etwas bei Punkt A, gehe weiter zu B, erledige alle Gegner bis dahin, zerstöre etwas bei Punkt B, gehe weiter zu Punkt C.
Und das wiederholt sich ständig. Crysis realistisch betrachtet ist nichts weiter als grafisch gut und Gameplay schlecht.

#3 | jagg [21.11. | 20:16] 
also...
das Gameplay ist doch nicht schlecht, es ist ganz normal halt wie es in einem Shooter ist... ich persönlich find es ganz gut da du auf unterschiedliche Weise die Gegner ausschalten kannst... ich hab aber auch noch nicht allzuweit gespielt.
Bis jetzt bin ich immer noch am meisten von Cod 4 beeindruckt, sie Sniper Mission wird in die PC Geschichte eingehen!

#4 | Chris (GR) [21.11. | 20:32] 
Ansichtssache
Schön, dass es mal wieder eine richtige Diskussion bzgl. eines Artikels gibt! Ich kann Eure Kritik verstehen. Doch was erwartet Ihr? "Crysis" ist ein Shooter! Geht's in "Half Life 2" letzlich nicht auch nur von Punkt A nach B - und zwar streng linear? Seid Ihr in "Far Cry" letzlich nicht auch nur zu einem einzigen Ziel gelaufen - nur, dass Euch das Spiel die Wahl gelassen hat, welchen Weg Ihr einschlagt? War das in "Bioshock" nicht genauso, nur, dass Ihr dank der Plasmide den Ablauf des Kampfes selbst bestimmen konntet? Was "Half Life 2", aber auch "Bioshock" besser machen, ist die emotionale Bindung an die Welt - darin dürften wir uns einige sein, und daran scheitert "Crysis". Im Gegenzug beschert Euch das Spiel jedoch, wenigstens zu Beginn, eine relativ offene Welt - Ihr müsst keinem absolut festen Pfad folgen, um Euer Ziel zu erreichen. Zweiter Punkt: Abwechslungsreiches Gameplay - Wie definiere ich das? Dass ich größtenteils am ballern bin?

--> weiter geht's unten

#5 | Chris (GR) [21.11. | 20:34] 
Ansichtssache #2
Klar, "Crysis" ist ja kein Rennspiel! Was bedeutet für mich Abwechslung? Dass ich verschiedene Fahrzeuge (am Ende sogar ein Fluggefährt) benutzen kann, dass ich Dank des Nano-Suits und der Anfangs recht offenen Welt verschiedene Möglichkeiten habe, an einen Kampf heranzugehen - schleiche ich mich an, schalte ich die Gegner dank der Geschwindigkeitsfunktion schnell aus, nutze ich die interaktive Umgebung, oder umgehe ich den Kampf vielleicht ganz? Abwechlsung heißt für mich aber auch, dass "Crysis" ab der Hälfte andere Wege geht, als "Far Cry". Plötzlich bin ich in diesem imposanten Alienraumschiff - die tropische Kulisse ist weg. Plötzlich finde ich eine komplett vereiste Welt vor, und plötzlich darf ich einen Flugzeugträger vor einer riesigen Kreatur verteidigen.

-> weiter geht's unten

#6 | Chris (GR) [21.11. | 20:34] 
Ansichtssache #3
Es ist immer schwer, einem Hype wirklich gerecht zu werden. Und in gewissen Bereichen enttäuscht "Crysis". Blickt man aber einmal, so ein zwei Tage nach dem Durchspielen, auf das Spiel zurück, finden sich durchaus Negativpunkte, die in dieser Review übrigens auch allesamt aufgeführt sind, trotzdem überwiegt ingesamt die positive Meinung, das Gesamtbild. Und das ist trotzalldessen "Ausgezeichnet". Und das sage ich nicht, weil das Spiel in der Gamestar oder PC Games ultra hohe Wertungen erhalten hat. Wir haben von EA nichtmal ein Testmuster bekommen - "Crysis" war selbst gekauft - ein etwaiges "Einschleimen" durch unrealistisch hohe Wertungen haben wir nicht nötig.

#7 | Josh [26.12. | 00:37] 
Level
Wie viel level gibt es eig. bei Crysis?

#8 | Who? [18.06. | 20:49] 
passt nicht
Abwechslungreich ist Crysis nur insofern,dass man frei durch den Dschungel latschen kann.Bioshock und CoD 4 sind vielleicht linearer,trotzdem ist Bioshock meiner Meinung nach abwechslungsreicher in Sachen Setting,Story und auf jeden Fall Gameplay,weil du dort wirklich die Möglichkeit hast,Taktik anzuwenden,mit den Plasmiden und den Automaten und all dem anderen Zeug.Bei Crysis gehts nur darum,von wo und mit welcher Waffe man angreift.

#9 | Smoke Screen [14.09. | 03:06] 

OK
Wie z.B: bei Stalker auch sind bei Crysis viele Features
nicht im Endprodukt enthalten,sprich die Innovationen wurden weggelassen. Wohl aus Kostengründen oder weil man es einfach nicht gebacken gekriegt hat.
So ist Crysis ein ganz normaler Shooter geworden mit typischer B-Grade Story ohne Raffinement oder
überraschende Wendungen. Zeitgemäß ist der Spieler
dank des Nanosuits und Autohealth wenn nicht völlig
unskilled nahezu unzerstörbar und kann sight-seeing
mäßig durch die Level rauschen und sich den grafischen Orgasmus abholen. Wofür hat man auch
sonst soviel Kohle für PC-Hardware ausgegeben.
Sicher nicht um von einem Spiel wirklich gefordert zu
werden. Das war vielleicht vor zehn oder besser fünf-
zehn Jahren noch so,aber nicht mehr heute.
Natürlich ist Crysis kein schlechter Shooter. Er unterhält für knapp ein dutzend Stunden und bietet
excellentes Artwork,sehr gutes Handling doch fehlt
ein erwachsenes Taskdesign und eine gute KI.
Dank einiger guter Fanmaps (z.B.Airfield,Harbour)
lohnt sich Crysis dennoch
Meine Wertung: Gut (75%)


 



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Pro:
grandiose Optik
interaktive Umgebung
wuchtige Soundkulisse
Nano-Suit

Contra:
KI-Macken
Hardwarehunger
kein automatisches Munitions- einsammeln


Offizielle Website:
 crysis.de

Fansites:
 crysis-hq.de
 farcrysis.de

Downloads:
 Demo



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