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STAR WARS: EMPIRE AT WAR
 Vorschau von Benjamin Jakobs (17.01.2006) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Strategie Publisher:Activision
Termin:16. Februar 2006 Entwickler:Petroglyph

Star Wars Strategiespiel - Episode 4: Eine neue Hoffnung. Nach dem eher schlechten ersten Versuch „Force Commander“, dem leider nur durchschnittlichen „Rebellion“ sowie dem mäßigen „Age of Empires 2“-Klon „Galactic Battlegrounds“ befindet sich die Fangemeinde in Aufruhr. Doch das große LucasArts-Imperium hat einen geheimen Plan, um die Herzen der Fans zurückzuerobern. Mit Hilfe von Entwickler Petroglyph soll „Empire at War“ das bisher beste Star Wars Strategiespiel werden...


Es war einmal, vor langer Zeit, in einer weit weit entfernten Galaxis....


„Empire at War“ ist das erste Projekt der Spieleschmiede Petroglyph. Die Firma mag zwar noch relativ neu sein, dafür sind die Entwickler aber schon sehr erfahren, haben viele von ihnen doch bereits bei der „Command & Conquer“ Reihe, „Schlacht um Mittelerde“ oder „Civilization 3“ mitgearbeitet. Bei so viel Erfahrung kann ja theoretisch nichts schief gehen. Und tatsächlich macht „Empire at War“ einen überaus guten Eindruck.

Die Handlung des Spiels beginnt einige Jahre nach der Machtübernahme des Imperators in Episode 3 und wird mit dem Kampf um den Todesstern in Episode 4 enden. Gezeigt wird der Beginn des Aufstandes der kleinen Rebellenallianz gegen das mächtige Imperium und ihren anfänglichen Guerillakampf für die Freiheit, der sich später in einen offenen Krieg ausweitet. Da man mit beiden Parteien in die Schlacht ziehen kann, wird das Ende auf Seiten des Imperiums ein ganz anderes sein, ganz nach dem Motto des Spiels: „Wiederhole die Star Wars Geschichte, oder ändere sie für immer.“


"Furcht wird die lokalen Systeme gefügig machen."

Auf den ersten Blick erinnert „Empire at War“ stark an das ältere „Rebellion“ oder gar „Rome: Total War“. Auf der galaktischen Karte sind alle Planeten der Galaxis zu sehen und unter welcher Vorherrschaft sie stehen. Hier werden auch die Flotten bewegt sowie Einheiten und Gebäude produziert. Sobald eine neue Storymission verfügbar ist, meldet sich etwa Darth Vader per Hologramm zu Wort und erteilt neue Aufgaben für den Spieler. Mit Hilfe von Boba Fett soll beispielsweise eine Raumstation von Piraten zerstört und deren Anführer gefangengenommen werden. Wann ihr die Storymissionen ausführt bleibt dabei euch überlassen. Vorher können in aller Ruhe noch andere Planeten erobert oder Einheiten zur Verstärkung produziert werden. Die Planeten sind dabei nicht nur nutzloses Beiwerk, sondern bescheren der Fraktion, die sie gerade kontrolliert, verschiedene Boni. Dabei wirft jede Welt nicht nur Credits ab, welches die einzige Resource im Spiel sein wird, sondern beschert dem Spieler auch viele unterschiedliche Spezialfähigkeiten wie zum Beispiel stärkere Rüstungen für alle eigenen Truppen oder eine schnellere Raumschiffproduktion.


"Das ist kein Mond. Es ist eine Raumstation."

Wenn auf der galaktischen Karte zwei Flotten aufeinander treffen, wechselt „Empire at War“ in den ersten Kampfmodus. Ganz wie in „Rebellion“ kommt es im Orbit des Planeten zum Gefecht. Damit die Kämpfe flott und unkompliziert von statten gehen, hat man bei Petroglyph bewusst auf den Einsatz der dritten Dimension verzichtet. Stattdessen bewegen sich die Schiffe auf einer 2D-Karte, was aber keinesfalls schlecht anzuschauen ist. Große Kriegsschiffe weichen einander aus und setzten sich mit Geschützfeuer zu, während zwischen all dem kleine Jägergeschwader umherirren, ganz wie in der Schlacht um den Todesstern in Episode 6. Die Gefechte werden dabei keinesfalls langweilig. Dafür sorgen verschiedene taktische Möglichkeiten. Von größeren Kreuzern oder Raumstationen lassen sich nach und nach einzelne Schiffssysteme ausschalten. Einem flüchtenden Feind sollte man also möglichst den Antrieb zerschießen. Zudem verfügen die Schiffe über verschiedene Spezialfähigkeiten. Boba Fett's Slave 1 etwa kann mit den aus „Angriff der Klonkrieger“ bekannten seismischen Bomben ganze Jägergeschwader auf einmal auslöschen. Solche Manöver dürfen beliebig oft eingesetzt werden, brauchen aber eine gewisse Zeit zum Aufladen. Sollte der Feind trotz allen taktischen Finessen doch mal überlegen sein, so lässt sich die eigene Flotte bequem zurückziehen, um später mit Verstärkung wieder einen Versuch zu wagen. Imperiale Kommandeure dürfen zum Ende der Kampagne sogar mit dem Todesstern für Angst und Schrecken sorgen.


"Vernichtet sie. Bis auf den letzten."

Wo „Rebellion“ endete, geht es in „Empire at War“ noch munter weiter. Nach einer erfolgreichen Schlacht in der Umlaufbahn eines Planeten können die Truppentransporter zur Landung ansetzen. Doch schon das Aufsetzen auf dem Planeten ist kein Kinderspiel, da die Einheiten bei der Landung gleich auf Gegenwehr stoßen. Taktisches Geschick ist also schon hier gefragt, damit nicht die falschen Truppen zuerst am Boden sind. Hilfreich sind dabei kleine Infofenster, welche über die Schwächen und Vorteile einer jeweiligen Einheit berichten. Normale Fußsoldaten würden etwa schonungslos von AT-STs überrannt werden, während die sogenannten Plex-Soldiers mit ihren Raketenwerfern unter den imperialen Kampfläufern für ein kleines Feuerwerk sorgen. Bei Bedarf kann auch ein Bomberangriff angefordert werden. Bedingung dafür ist allerdings, dass im Orbit des Planeten auch Tie-Bomber oder Y-Wings stationiert sind.

Auf den Planeten entfällt der klassische Basisbau, da Gebäude und Truppen auf der Strategiekarte produziert werden. An eroberten Kontrollpunkten lassen sich aber begrenzt Geschütztürme oder Reperatureinrichtungen errichten. Ebenso können dort neue Verstärkungen landen. Meistens muss während einer Mission lediglich die auf dem Planeten errichtete feindliche Basis zerstört werden, was aber teilweise gar nicht so einfach ist. Wenn etwa der Stützpunkt von einem Energieschild geschützt wird, dann befindet sich irgendwo außerhalb noch ein Schildgenerator.

Abgesehen davon gibt es noch weitere Ziele, für die dann unter anderem die Helden zum Einsatz kommen. Während R2-D2 seine Fähigkeiten beim Runterladen von Daten unter Beweis stellt, sorgt ihr mit euren Truppen minutenlang für Deckung. Die Helden verfügen dabei über mächtige Spezialfähigkeiten. Darth Vader etwa streckt ganze Kompanien mit seinem Lichtschwert nieder, hin und wieder lässt er dank des Einsatzes der Macht auch komplette Panzer erst schweben und dann explodieren. Die Helden sind aber keineswegs nur aus den Filmen bekannt. Auf der Seite der Allianz kämpft Kyle Katarn, bekannt aus der „Jedi Knight“ Reihe. In „Empire at War“ ist er allerdings noch kein Jedi. Vor allem Lesern der Star Wars Bücher dürfte Mara Jade auffallen, die rechte Hand des Imperators, von der nicht einmal Darth Vader Kenntnis hat. Sie kann unter anderem Bomben mit Zeitzündern legen und feindliche Einheiten zum Desertieren bewegen.

Dank der jederzeit zuschaltbaren Cinematic-Cam lassen sich die Kämpfe mit spektakulären Kamerafahrten und ausgeblendetem Interface verfolgen. Da man währenddessen allerdings keine Befehle erteilen kann, eignet sie sich wohl am besten für Situationen, bei denen der Sieg schon so gut wie feststeht.


"Die werden uns in die Minen schicken oder zu sonst was verschrotten."

Die Planeten in „Empire at War“ sind nicht unbewohnt. Wie in „WarCraft 3“ gibt es zahlreiche neutrale Parteien. Auf Tatooine etwa lauern gefräßige Rancoren, gefährliche Tusken und die putzigen Jawas. Sollten euch zum Beispiel die Jawas nicht in Ruhe lassen, dann solltet ihr den riesiegen Sandcrawler der kleinen Schrotthändler zerstören. Dies bringt aber nicht nur Ruhe vor diesen Zeitgenossen, sondern spült auch einige Bonuscredits in die Kriegskassen. Unter anderem wird man noch auf Gungans oder Ewoks treffen. Besonders bei diesen beiden lässt sich der eine oder andere Star Wars Fan sicher zum Angriff hinreißen.

Auf vielen Welten sind zusätzlich noch neutrale Gebäude verteilt, von Söldnerstützpunkten über Cantinas bis hin zu Palästen der Hutts. Dort lassen sich gegen Credits Einheiten rekrutieren, die fortan auf der eigenen Seite kämpfen. So kommt man beispielsweise auch an Truppen der alten Republik. Solche Rekrutierungen sind übrigens nicht nur am Boden, sondern auch an einigen Raumstationen im All möglich.

Nicht nur neutrale Parteien und Gebäude sorgen für abwechslungsreiche Schlachten, auch das Wetter spielt eine entscheidende Rolle. Ganz wie in Westwood's „Emperor: Battle for Dune“ wandern auf Tatooine gelegentlich Wirbelstürme über die Karte, von denen sich die Einheiten besser fernhalten. Normale Sandstürme hingegen beinflussen lediglich die Trefferquote von Raketenwerfern, dichter Regen verringert die Zielgenauigkeit von Lasern um 50 Prozent.


"Hören Sie, ich nehme nur von einem Menschen Befehle entgegen: von mir."

Ohne einen Multiplayer-Modus wäre „Empire at War“ nur das halbe Vergnügen. Neben Skirmish-Partien gegen die KI könnt ihr auch Mitspieler aus dem Internet herausfordern. Unter anderem werden bis zu acht Spieler Kämpfe gegeneinander austragen können. Eine Rangliste sorgt zudem dafür, dass die eigenen Erfolge für andere sichtbar werden. Besonderes Herzstück des Multiplayer-Modus ist jedoch die Multiplayer-Kampagne, bei der zwei Spieler über die ganze Galaxis hinweg kämpfen. Da solche Partien gut und gerne mehrere Stunden dauern können, haben die Entwickler eine Speicherfunktion eingebaut. So lässt sich die Partie einfach bequem zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen.


Systemanforderungen:

Minimum: 1,0 Ghz, 256 MB RAM, 32 MB Grafikkarte, Windows 2000/XP





Es passiert eher selten, dass ich mich auf ein kommendes Spiel so sehr freue. „Empire at War“ ist eines davon und das zurecht. Als Star Wars Fan kann ich es kaum erwarten, die Rebellion zu zerschlagen und Sternenzerstörer sowie dutzende Jäger in den Kampf zu führen. Man sieht dem Titel sofort an, dass die Entwickler von Petroglyph über große Erfahrungen im Strategie- genre verfügen. Sofern es keine schwerwie- genden Probleme gibt, steht uns mit „Empire at War“ sicher eines der ersten Highlights des Jahres bevor. Ich kann es jedenfalls kaum noch erwarten, bis das Spiel im Februar endlich erscheint.
 
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mehr Wallpaper






















spielt zwischen Episode 3 und 4
drei verschiedene Spielebenen
viele Helden mit Spezialfähigkeiten
Originaltruppen und Eigen-kreationen
neutrale Parteien
Wettereinflüsse
Multiplayer-Kampagne


Offizielle Website:
 @LucasArts

Fansites:
 sw-eaw.de
 eawhq.de
 @pexgames

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