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CALL OF DUTY 2
 Vorschau von Christoph Kirchner (03.10.2005) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Ego-Shooter Publisher:Activision
Termin:02. Dezember 2005 Entwickler:Infinity Ward

Wer sagt "Im Lande Polen" sei nichts los, hat wohl das kleine aber feine Entwicklerstudio "Infinity Ward" übersehen. Dort entsteht zurzeit das Sequel zum erfolgreichen "Call of Duty". Wir haben uns für euch den Titel bei Activision angeschaut und verraten euch, warum "Call of Duty 2" trotz fehlender Storyline und altbewährten Features die neue WWII-Shooter Referenz werden könnte.


Urlaub am Strand?


D-Day. Gemeinsam mit tausenden Kameraden befinden wir uns in einem der vielen Landungsboote mit Kurs auf die französische Küste. Ein entspannter Spaziergang am Strand wird uns nicht erwarten - so viel ist sicher. Hätten die Soldaten bereits im Vorfeld gewusst, welches sinnlose Grauen sie am Strand von "Ponte du Hoc" erwarten würde, hätte es keinen Angriff gegeben. Eine Detonation wirft uns aus unseren Träumereien. Allen ist mulmig zumute. Rechts und links peitscht das Wasser über die tristen Metallwände des Landungsbootes. In den Gesichtern der Kameraden steht mit spitzer Feder nur ein Wort geschrieben: Angst. Dann geht alles Schlag auf Schlag, die Bootsklappen werden geöffnet, wir stürmen den Strand entlang. Um uns herum zischt, knallt und raucht es. Zahllose verwundete Kameraden ringen mit dem Tod. Schreie, Granaten, ohrenbetäubende Explosionen. Das Bild verschwimmt: Ein Mörser hätte uns fast in Stücke gerissen! Etwas benommen rennen wir todesmutig weiter den Strand entlang - was bleibt uns auch anderes übrig - "Kämpfe oder stirb…".


Einen Blick wert ...

Die WWII Euphorie, die damals maßgeblich von EAs "Medal of Honor: Allied Assault" ausgelöst wurde, ist längst verflogen. Viele Fans sind von den zahlreichen "Panzers", "Brothers in Arms" und "Medal of Honor´s" übersättigt. Auch "Call of Duty" wurden damals wenige Chancen auf einen internationalen Erfolg versprochen. Wie man sich täuschen kann. Rasch wurde klar, Teil Zwei musste her. Und anders als beispielsweise in "Brothers in Arms: Earned in Blood", mit welchem uns vielmehr ein Addon als ein wirklich neues Spiel erwartet, trumpft "Call of Duty 2" mit zahlreichen Neuerungen auf. Zuerst sticht die brillante Grafik ins Auge. Wurde Teil Eins noch mit der betagten "Quake 3 Engine" betrieben, haben die Entwickler das Sequel endgültig optisch erneuert. Die Jungs von "Infinity Ward" haben mit ihrer hauseigenen Entwicklung mehr als nur ein "Wow" verdient. Die matschigen, verwaschenen Texturen des Vorgängers wurden durch hochaufgelöste Grafiken ersetzt, die Charaktere wirken nicht zuletzt dank mehr Polygonen und Bump Mapping erschreckend realistisch. Als wäre es ein Klacks, zaubert die Engine nicht nur größere Level, sondern auch feine Explosionen, umwerfende Partikeleffekte und überzeugende Licht- und Schattenwechsel auf den heimischen Bildschirm. Der ganze Spaß hat jedoch auch einen gehörigen Preis: Um das Spiel auf den höchsten Detailstufen zu genießen, bedarf es einem aktuellen HighEnd Rechner. Wer die Details herunterschraubt kann sich jedoch auch mit einem etwas älterem PC in die virtuelle Schlacht wagen.


Ein Hauch von Freiheit

Zwar versprechen die Entwickler für den zweiten "Call of Duty" Schlachtzug deutlich mehr spielerische Freiheiten – Dennoch sind diese Angaben mit Vorsicht zu genießen. Diese Freiheit bezieht sich primär nämlich auf die Möglichkeit, die Missionen selbst auszuwählen, somit also nicht von der Chronologie (wie noch im ersten Teil) abhängig zu sein. Auftrumpfen tut das Spiel zwar maßgeblich mit größeren Levels, von Freiheit kann trotzdem nur bedingt gesprochen werden. Ein Beispiel: Um an unser Ziel zu gelangen, müssen wir uns durch einen kleinen verwinkelten Ort kämpfen. Nun kann der Spieler entscheiden ob er den Frontalangriff über die Hauptstraße oder doch lieber ein verstecktes Manöver durch ein, zwei Seitengassen wählt.

Ein zweites Beispiel: Im zweiten Level bleibt es uns überlassen, ob wir uns durch das klaustrophobische Tunnelsystem schleichen oder über das offene Schlachtfeld rennen. Ein Deus Ex wird uns freilich nicht erwarten, "Call of Duty 2" schafft es aber dennoch im Rahmen der WWII Thematik genug Entscheidungsfreiheit vorzugaukeln.


Revolutionäre KI

Auf welche Schmankerl dürfen wir uns noch freuen? Zum einen auf eine umfangreiches Waffenauswahl, die auf ganze 30 Verteidigungsargumente aufgestockt wurde, zum anderen haben sich die Entwickler deutlich um die KI gekümmert. Kameraden und Feinde verhalten sich nun deutlich intelligenter, nutzen Deckungen, werfen auch selbstständig einmal eine Granate, oder ergreifen gar die Flucht. Beeindruckend waren die in der Präsentation dargebotene Reaktionen der KI auf das Verhalten des Spielers: Das Squad befindet sich auf einem Hinterhof, der von einem feindlichen Scharfschützen gedeckt wird. Sich aus der Deckung zu wagen wäre also glatter Selbstmord. Dementsprechend harren die Kameraden hinter Ecken aus und lösen ab und an lediglich ein Speerfeuer bis der Spieler mit dem Wurf einer Rauchgranate die Initiative ergreift. Sie warten bis die Sicht über den Hof komplett verdeckt ist und rücken schließlich im entscheidenden Moment vor um das Nest auszuheben. Macht das nicht Lust auf mehr?


Der Blechrommel

Literaturfreunde mögen es mir verzeihen, aber mit der Blechrommel ist keineswegs Günther Grass' Beststeller aus den Siebzigern gemeint. Vielmehr widmet sich "Call of Duty 2" auch General Rommels Blechbrigade und versetzt den Spieler (erstmals in einem WWII Shooter) für einige Missionen in den Wüstensand des fernen Afrika. Da staubt der Boden, brennt die Hitze und fliegen die Trümmer der eher schlecht als recht konstruierten Steinbehausungen. Auch der bekannte Wüstenfuchs wird mit von der Partie sein. Natürlich verschlägt es uns nicht nur ins schwitzige Afrika. Durch das zerstörte Russland kämpfen wir uns genauso wie durch die Trümmer der Normandie oder das heimische Deutschland.


Hörensagen!

Was es auch im zweiten Teil der Call of Duty Reihe nicht gibt, ist eine zusammenhängende Story. Die Missionen werden also nicht durch eine feste Handlung verknüpft. Lediglich der komplett eigenständige PS2 & XBOX Ableger "Call of Duty 2: Big Red One" bietet einen derartigen Storyfaden.

Doch trotz dieses strittigen Punktes bietet "Call of Duty 2" natürlich eines: Intensität, die vor allem durch die Akustik perfekt herübergebracht wird. Gewaltig röhren Explosionen, Schreie und Geräusche durch die heimische 5.1 Anlage. Auch der orchestrale Soundtrack könnte glatt einem Anti-Kriegsfilm entstammen.


Mehr Spieler!

Der Mehrspielerpart des ersten Teils hat sich zum Evergreen entwickelt. Manche Zocker ziehen diesen gar der Nummer 1 -Counterstrike - vor. Klar, dass Infinity Ward mit dem zweiten Teil noch einen draufsetzen will. Endlich können wir dank größerer Maps sinnvoll Fahrzeuge benutzen. Ein Klassensystem wie in "Battlefield 2" suchen wir zwar vergeblich, dies kommt jedoch dem Realismus deutlich zugute. Brandneue Maps, neue Waffen & Modi versprechen frischen Wind im Multiplayergenre.





Noch immer lässt mich die Activision-Präsentation nicht los: Die Grafik ist unglaublich, die Atmosphäre dichter als amerikanischer Stacheldraht und der Sound erhaben. "Call of Duty 2" wird zwar kein absolutes Innovations- wunder werden, doch im Rahmen der thematischen Möglichkeiten hat sich Infinity Ward einiges einfallen lassen. Warum es die Entwickler auch im zweiten Teil nicht für sinnvoll erwägt haben, einen Storymodus und eine ordentliche Physikengine einzubauen, bleibt mir schleierhaft. Trotzdem: Ich krame schon Mal meine Tarnjacke heraus und freue mich wie ein kleines Kind auf den Release am 11. November.
 
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#1 | Micha_himself [06.10. | 15:17] 
fehlt was!
Ihr hättet noch die systemanforderungen drunter klatschen können!

#2 | Chris (gameradio) [06.10. | 15:26] 
Systemanforderungen
Bitteschön ;-)

Minimale Voraussetzung:
# 1,4 GHz Prozessor (Celeron / Duron)
# 512 MB RAM
# ATi Radeon 9200 / GeForce 4
Optimale Voraussetzung:
# 2,5 GHz Prozessor (Athlon XP / Pentium 4)
# 1 GB RAM
# ATi Radeon 9800XT / GeForce FX 5900

#3 | Chris (gameradio) [06.10. | 15:26] 
Systemanforderungen
Bitteschön ;-)

Minimale Voraussetzung:
# 1,4 GHz Prozessor (Celeron / Duron)
# 512 MB RAM
# ATi Radeon 9200 / GeForce 4
Optimale Voraussetzung:
# 2,5 GHz Prozessor (Athlon XP / Pentium 4)
# 1 GB RAM
# ATi Radeon 9800XT / GeForce FX 5900

#4 | Beay [06.10. | 16:35] 
Multiplayerverwirrung!
Ich bin etwas verwirrt, was den Fahrzeugpart betrifft. Ich zitiere mal: "Endlich können wir dank größerer Maps sinnvoll Fahrzeuge benutzen." Größere Maps? Fahrzeuge?? Im CoD2-Multiplayer??? Habt ihr beides gesehen oder benutzt? Oder ist das nur eine Vermutung? Im Infinity Ward Nation-Forum wird eher davon ausgegangen, dass es keine Fahrzeige geben wird. Was denn nun?

#5 | chris (gameradio) [06.10. | 16:47] 
Fahrzeuge
Laut unseren Informationen wird es im Multiplayerpart, ähnlich wie im Addon \"United Offensive\" Fahrzeuge geben. Das Infinity Ward dieses Vorhaben über den Haufen geschmissen hat, ist uns nicht bekannt. Wirkliche Klarheit wird uns aber eh nur die Test / Kaufversion bieten.

#6 | Beay [06.10. | 22:20] 
Fahrzeuge
Wenn ich Fragen darf, woher habt ihr denn die Info?

#7 | teste [05.11. | 19:15] 
Fahrzeuge
Es gibt KEINE Fahrzeuge sche.... !!!


 
























überarbeitete Grafikengine
frei wählbare Missionen
keine Zusammenhängende Story
für PC & Xbox 360
größere Level
30 Feuerwaffen
überarbietet KI
keine Physik-engine


Offizielle Website:
 callofduty.com

Fansites:
 @justgamers
 codnation.de

Weitere Links:
 Movies



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